Seit Anfang Februar hat das Städtische Gymnasium Bergkamen offiziell einen neuen Hausmeister: Markus Gerken folgt auf Frank Pätzold, der sich nach 31 Jahren Ende Januar in den Ruhestand verabschiedet hatte. Gerkens erster Eindruck seiner neuen Arbeitsstelle ist durchweg positiv.

„Ich bin super aufgenommen worden, sowohl vom Kollegium als auch von den Schülerinnen und Schülern“, freut sich der 52-jährige über die schnelle Integration. Nach einer gemeinsamen „Übergabe“-Woche hat Gerken nun allein die Verantwortung für die Gebäude des SGB übernommen. „Ich bin Frank Pätzold sehr dankbar. Er hat mir alles gezeigt und erklärt, er hat eine super Übergabe gemacht“, bedankt sich Gerken bei seinem Vorgänger. Er müsse sich natürlich noch weiter einarbeiten, die Technik in den Gebäudeteilen sei schon etwas komplizierter, aber er gewöhne sich langsam ein. „31 Jahre Erfahrung holt man ja schließlich nicht in einigen Tagen auf“, findet Markus Gerken.

Und was sollte man unbedingt über den neuen Hausmeister wissen? „Ich bin eigentlich immer gut drauf, niemand sollte Scheu haben, mich anzusprechen, egal, um was es geht. Ich helfe gern und habe immer ein offenes Ohr für die Kids und die Kollegen.“ Das weiß die Schulgemeinde bereits zu schätzen, denn die ersten „Einsätze“ hat Markus Gerken bereits erfolgreich beendet.

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Die Aufnahme zeigt Markus Gerken im Hausmeisterbüro des Städtischen Gymnasiums Bergkamen. Foto: Fahling/SGB

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Die Lateinschülerinnen und -schüler der Klassen sieben und neun des Städtischen Gymnasiums Bergkamen wanderten mit ihren Lehrerinnen Frau Paul und Frau Ammann auf den Spuren der römischen Genüsse. Kursübergreifend besorgten die Jugendlichen nach Originalrezepten selbstständig Zutaten – darunter auch einige bis dahin unbekannte – studierten die Rezepte und machten sich ans Werk. Während des Kochens bot sich allen immer wieder die Gelegenheit, die Leckereien zu probieren. Schon nach kurzer Zeit und tatkräftiger Unterstützung untereinander konnte das römische Buffet angerichtet und schließlich eröffnet werden: „Bene sapiat!“ Für alle Nichtlateiner: Möge es munden!
In angenehmer Atmosphäre wurde gemeinsam gespeist und gelacht. Die Gerichte wurden für gut befunden, denn wie heißt es so schön: „De gustibus non est disputandum!“ - Über Geschmack lässt sich nicht streiten!
Die Schülerinnen und Schüler stellten begeistert fest, dass sie die im Unterricht übersetzten Inhalte mit allen Sinnen erfahren konnten.

 

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Screenshot 2019 02 02 at 10.36.44Sicher und entspannt erreichten die 33 Schülerinnen und Schüler des Städtischen Gymnasiums Bergkamen und ihre vier Begleiter Herr Groesdonk, Frau von dem Berge, Frau Funke und Herr Fahling im ICE Berlin. Fünf Tage erkundeteten die Neuntklässler Ende Januar die Hauptstadt und tauchten dabei tief ein in das pulsierende Großstadtleben. 

Neben der Stadterkundung und dem Besuch des Bundestags durfte auch ein Streifzug durch die bewegte Geschichte vom Zweiten Weltkrieg, deutscher Teilung, Mauerbau und Wiedervereinigung nicht fehlen. 
Besonders beeindruckte einmal mehr die Zeitzeugen-Führung im ehemaligen Stasi-Untersuchungsgefängnis in Hohenschönhausen. 
Es folgten Selfies mit den Stars und Persönlichkeiten von gestern und heute bei „Madame Tussauds“, Bowling und zum krönenden Abschluss der Ausflug ins Berliner Nachtleben in die Szene Disco „Matrix“ - die Bildergalerie zeigt die fünf Tage noch einmal im Rückblick.

 
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Sonne, Schneepflug, Schnitzel

Erster Skitag in Saalbach-Hinterglemm

Heute waren wir den ersten Tag auf der Piste. Für die meisten war es überhaupt das erste Mal auf Skiern. Die meisten kamen erstaunlich gut zurecht und haben sich schnell mit den Skiern angefreundet - andere eher weniger, wie unser aller Freund Onur D., der sich in einem waghalsigen Sturzflug die Einfahrt hinunterstürzte und nur dank Frau Koschnick, die sich im letzten Moment noch auf ihn stürtzte, nicht ganz im Tiefschnee unterging.

 

Am Donnerstag, 24. Januar, nahmen die Leistungskurse Sozialwissenschaften der Jahrgänge Q1 und Q2 des Städtischen Gymnasiums Bergkamen erstmals an einem „Konfliktplanspiel“ der Bundeswehr teil. 
Die Schülerinnen und Schüler schlüpften hierbei in verschiedenste Rollen: Benötigt wurden ein UN-Generalsekretär nebst Stellvertretung, je zwei Regierungsvertreter der beteiligten Länder und die „Weltpresse“: Während die Journalisten die genauen Beobachter gaben und sich nicht scheuten, nach Statements immer mal wieder kritisch nachzuhaken, traten die übrigen Akteure an, um unter sicherheitspolitischen Maßgaben eine Lösung für den Syrien-Konflikt zu finden. 

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Die Schülerinnen und Schüler mussten dabei in ihren Rollen agieren, ihre Interessen in einem Eingangsstatement vor der UN-Generalversammlung formulieren und anschließend in Verhandlungen miteinander treten. Alles folgte streng nach ‚offiziellem‘ Protokoll, um das Geschehen möglichst realistisch simulieren zu können.
Auf einer Konfliktlandkarte wurden nach den Verhandlungen „Spielsteine“ platziert, die die ausgehandelte Strategie im Syrienkonflikt symbolisierten. In einer Abschlussrunde mussten die Akteure in einem weiteren Statement Bilanz ziehen und deutlich machen, ob sie zufrieden mit dem Erreichten gewesen sind und sich erneut den kritischen Fragen der „Weltpresse“ stellen.
Roman Herrmann, Jugendoffizier der Bundeswehr, der die Tagesveranstaltung leitete, betonte, dass es besonders wichtig sei, dass die Schülerinnen und Schüler verstünden, wie schwer es tatsächlich sei, einen Konsens zu finden, wenn so viele unterschiedliche Interessen aufeinanderstoßen. Roman Hermann lobte die Schülerinnen und Schüler für ihre Herangehensweise, ihr Verhandlungsgeschick und die Ergebnisse.

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Schüler Jonas Sandmann, dem die Rolle des US-Präsidenten zuteil wurde, zeigte sich angetan: „Es ist schon alles sehr realistisch – diese Art des Lernens macht ein so komplexes Thema wie den Syrienkonflikt durch die Rollenübernahme viel greifbarer.“

 

 

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