Digitale Medien sind aus dem Alltag von Kindern und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Das gilt auch für die Schülerinnen und Schüler des Städtischen Gymnasiums Bergkamen. Neben vielen Vorteilen, die die Nutzung von digitalen Medien mit sich bringt, bedarf es auch einer kritischen Auseinandersetzung damit. Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene, haben viele Fragen und sollten sich mit Themen wie z.B. Cybermobbing und Privatsphäre im Internet bestenfalls präventiv beschäftigen.

Die Landesanstalt für Medien NRW hat in den vergangenen Jahren gemeinsam mit Kommunen in ganz Nordrhein-Westfalen das Projekt „Medienscouts NRW“ durchgeführt, an dem das Städtischen Gymnasium Bergkamen bereits seit einigen Jahren sehr erfolgreich teilnimmt.

Der Leitgedanke des Projekts ist es, Jugendliche im Rahmen eines „Peer-Education“-Ansatzes kompetent in medienbezogenen Themen und in der Beratung zu machen. Am Ende der Qualifizierung stehen die Medienscouts ihren Mitschülerinnen und Mitschülern für Fragen rund um das Thema Digitale Medien zur Verfügung. Unterstützt werden sie dabei von gleichzeitig qualifizierten Lehrkräften.

Das Projekt „Medienscouts NRW“ wird im Rahmen eines „Train-the-Trainer“-Programms erneut fortgeführt und eine weitere Projektphase ermöglicht. Bis zu den Sommerferien dieses Jahres werden daher vier Schülerinnen aus dem 9. Jahrgang und der EF sowie zwei Lehrkräfte der Schule in fünf Qualifizierungsworkshops zu den Themen „Internet und Sicherheit“, „Soziale Netzwerke“, „Digitale Spiele“ und „Smartphone“ ausgebildet. Auch die wichtigen Bereiche „Kommunikationstraining“, „Beratungskompetenz“ und „Soziales Lernen“ nehmen dabei einen großen Stellenwert ein. So können die Scouts ihre eigene Medienkompetenz erweitern, mit den anderen Medienscouts der Schule im Wissens-Austausch bleiben und ihre Kenntnisse und Erfahrungen an die Schülerinnen und Schüler des SGB weitergeben.

Medienscouts

Die Aufnahme zeigt die „Medienscouts“ des SGB, die an der Qualifizierungsmaßnahme teilnehmen, von links: Sinem Aladag, Vanessa Rose (Jahrgang EF), Jagoda Wolanin und Emma Hanstein (Jahrgang neun) bei eine ihrer Teamsitzungen. Betreut und begleitet werden sie von den Lehrkräften Anja Ganster und Arno Bockhaus. Foto: SGB

Für zwei Wochen schlüpften die 108 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs EF in neue Rollen und tauchten im Rahmen des Betriebspraktikums tief in die Berufswelt ein. Maja Hoffmann arbeitete als „Nachwuchsreporterin“ in der Lokalredaktion der Tageszeitung Westfälischer Anzeiger und erhielt u.a. den Auftrag, über die Erfahrungen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler zu berichten und eine Zeitungsseite zu gestalten. Was Carolin, Niklas, Jule, Lea und Paula in der Grundschule, bei der Polizei, beim Tischler, beim Landgericht und beim Rechtsanwalt erlebten, ist unter folgendem Link nachzulesen:

https://www.wa.de/lokales/bergkamen/zwischen-werkzeugen-akten-bergkamener-schueler-schnuppern-berufsleben-13544638.html

Mit freundlicher Genehmigung des Westfälischen Anzeigers; Titelfoto: Hoffmann

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 Die Aufnahme zeigt Carolin Müller bei Ihrem Praktikum in der Overberger Grundschule.

Zum Ende des 1. Halbjahres verabschiedete sich Ulrich Brötz, Oberstufenkoordinator am Städtischen Gymnasium Bergkamen, in den Ruhestand. Schulleiterin Bärbel Heidenreich, die Fachschaften, der Lehrerrat, Kollegium und Schulgemeinde bedankten sich herzlich für die vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit in den vergangenen zwölf Jahren.

Nach dem Studium der Fächer Physik und Technik in Essen, absolvierte Ulrich Brötz sein Referendariat am Bischöflichen Ganztagsgymasium in Essen-Stoppenberg, eine der wenigen Gymnasien, die bereits das Fach Technik anboten. In dieser Zeit zeichnete sich jedoch immer deutlicher ein Einstellungsstopp für Lehrkräfte in NRW ab, so dass er zunächst mit seiner physikalisch-technischen Ausbildung als Fachberater bei der Lehrmittelfirma Phywe tätig war. „Wider Erwarten bekam ich während dieser Tätigkeit Post aus Arnsberg mit dem Bescheid einer Anstellung als Studienrat an der Gesamtschule Lünen-Mitte, der späteren Geschwister-Scholl-Gesamtschule. Natürlich trat ich diese Stelle an“, erzählt Brötz. Die Schule war im Aufbau und gerade im 7. Jahrgang. Dadurch habe sich ihm die Gelegenheit geboten, sowohl die Ausstattung in Physik als auch den kompletten Aufbau des Faches Technik in der gymnasialen Oberstufe aktiv mitzugestalten. Gemeinsam mit einem Kollegen und der Flugsportgruppe Lünen, gründete Brötz zudem die Schüler-Fluggemeinschaft Lünen, deren Protektor er für einige Jahre war. Zusammen mit seinen Schülern lernte er das Segelfliegen.

Die Oberstufe hatte bereits früh sein Interesse geweckt. 1994 führte er als Beratungslehrer an der Geschwister-Scholl-Gesamtschule in Lünen seinen ersten Jahrgang zum Abitur, insgesamt begleitete er drei Jahrgänge hintereinander auf diesem Weg. „Währenddessen hatte ich 1993 die Gelegenheit über eine Fortbildung das Internet in seinen absoluten Anfängen kennenzulernen“; berichtet Ulrich Brötz.

1994 brachte er mit diesem Wissen die Geschwister-Scholl-Gesamtschule mit einem PC ins Internet. Es folgte der Aufbau eines schulweiten Computernetzes mit Internet-Anschluss, den er mit großem Engagement begleitete. In dieser Zeit fungierte er knapp zehn Jahre als Moderator in der Lehrerfortbildung für „Schulen ans Netz“ und war auch „Senior-Master-Teacher“ für eine breit angelegte Intel-Fortbildung im Raum der Bezirksregierung Arnsberg. Zudem engagierte er sich als Mitautor bei zwei Bänden des Materialien-Handbuchs Physik beim Aulis-Verlag.

Im Jahr 2002 wechselte er als EDV-Koordinator an die Geschwister-Scholl-Gesamtschule in Dortmund-Brackel. „Neben der pädagogischen Implementation neuer Medien in den Unterricht installierte ich ein Verwaltungsnetz zur kompletten Verwaltung aller Schülerdaten der Sekundarstufen I und II in einem Programm, wobei ich intensiv die Verwaltung der Sekundarstufe II betreute. Dabei kam mir meine Erfahrung als Beratungslehrer zugute“, blickt Ulrich Brötz zurück. Zudem vertrat er dort die erkrankte Oberstufenleitung für geraume Zeit.

Ulrich Brötz übernahm 2008 schließlich die Stelle des Oberstufenkoordinators am Bergkamener Gymnasium. Auch hier installierte er auf Grund seiner Erfahrung ein Server basiertes Verwaltungsnetz. „Insofern bot sich mir ein interessantes Betätigungsfeld, da ich mich in Bergkamen neben der Oberstufe auch der Aufgabe widmen konnte, Verwaltungsprogramme in Computernetzen zusammenzuführen“, erinnert sich Ulrich Brötz.

Neben seinem Engagement im Bereich Verwaltung und Organisation blieb er stets ein glühender Fan seiner Fächer, insbesondere weil Physik im Allgemeinen gerne als „recht sprödes Fach empfunden“ werde. „Mir war es immer wichtig, dieses Fach im Zusammenhang mit dem Alltag zu sehen. Ich wollte den Schülern vermitteln, dass wir inmitten von physikalischen Zusammenhängen stehen und es letztlich auch Spaß machen kann, diese Zusammenhänge zu erkennen“, erläutert Ulrich Brötz. Ähnliches gilt für das Fach Technik: „Es beschäftigt sich aufgrund der Aktualität des Faches ohnehin mit Inhalten, die täglich in der Presse sind. Insofern war mir wichtig, den Schülern den Input zu geben, der es ihnen möglich macht, eigene Lösungen für technische Probleme zu finden und Dinge in größeren Zusammenhängen zu sehen.“

Die Tätigkeit des Oberstufenkoordinators wusste er über die Jahre zu schätzen. „Insbesondere im Bezug auf die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den sechs Beratungslehrerinnen und Beratungslehrern war das sowohl in fachlicher Hinsicht als auch im Umgang miteinander eine großartige Zeit. Besonders am Herzen lag mir die ‚offene Tür‘ zum Oberstufenbüro und der ernstzunehmende Dialog mit den Schülern“, betont Ulrich Brötz rückblickend. Das System Schule hat er immer als Herausforderung und Antrieb zugleich gesehen, hier zitiert er gern Erfolgscoach Jürgen Klopp, der einmal sinngemäß sagte: „Ich glaube nicht daran, dass die Angst vorm Verlieren stärker antreibt als die Lust aufs Gewinnen.“ Seine Erfahrung zeigt ihm, dass dies in gleicher Weise auch auf die Motivation von Schülerinnen und Schülern zutreffe.

Wer nun Sorge hat, Ulrich Brötz könne sich während seines Ruhestandes langweilen, den kann er schnell beruhigen, seine Interessen und Hobbies sind vielfältig und herausfordernd: „Ich weiß nicht, was ich zuerst und was zuletzt machen soll“, lacht er. Somit war die Aufgabe für Tag eins des Ruhestandes allerdings klar umrissen: „Das ist ein Samstag. Da ich mir keine Gedanken mehr um den Unterricht am Montag machen muss, werde ich mir überlegen, was ich demnach zuerst machen werde.“

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Die Aufnahme zeigt Oberstufenkoordinator Ulrich Brötz (links) mit Patrick Lages, der seine Aufgaben zunächst kommissarisch übernehmen wird. Foto: Pytlinski/SGB

Gut besucht war am Samstag, 18. Januar, der Tag der offenen Tür. Viele interessierte Eltern folgten der Einladung der Schulgemeinde, um gemeinsam mit ihren Kindern einen Blick hinter die Kulissen des Schulalltags des Städtischen Gymnasiums Bergkamen zu werfen und selbst am vielfältigen Angebot der verschiedenen Fachschaften teilzunehmen und sich auszuprobieren. Der Tag nach zum Durchklicken und Nacherleben hier in der Blidergalerie.

 

 

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Hinfahrt und Ankunft in Saalbach-Hinterglemm

Als wir am 24.01.20 um 21 Uhr voll gepackt den Busbahnhof verließen, war die Partystimmung nicht zu übersehen. Beide Busse sangen lautstark und freuten sich schon auf Saalbach-Hinterglemm.

Die nächsten Stunden blieben schlaflos, aber Stunden später sind auch die Härtesten müde geworden und es kehrte Ruhe in den Bussen ein.

Am nächsten Morgen um 8 Uhr kamen wir in dem Jugendgästehaus Hinterronach an. Mit sehr müden Gesichtern stiegen wir aus und bezogen unsere Zimmer. Der Samstag diente fast ausschließlich des Einlebens in der neuen und fremden Umgebung.

Am Abend haben wir unsere Ski-Sachen abgeholt. Glücklicherweise hat Herr Rau unsere Skier den Berg hinauf chauffiert. Wir hingegen „durften“ laufen. Am späteren Abend haben wir unsere Ankunft richtig gefeiert. Die Bergbegrüßung verlief mit Wunderkerzen und schönen Fontänen. Als sich dann um 21 Uhr die Ruhe über die Herberge legte, konnten auch die Lehrer entspannen und „chillen“.

1. Skitag: 26.01.2020

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Am Morgen ging der Tag für die einen früher und die anderen später los. Beim Frühstück musste jeder spätestens um 8 Uhr sein. Nach der Gruppenaufteilung ging jeder zu seinem Lehrer und endlich begann der Ski-Kurs. Die Freude war nicht zu übersehen und jeder ging in voller Ski-Montour mit seiner Gruppe in den Schnee. Nach den ersten zweieinhalb Stunden erfolgreichen Skilernens und -fahrens legten alle Gruppen eine Pause ein, um sich bei einer Suppe zu stärken. Danach ging es wieder auf die Piste, um das vorher Gelernte besser und sicherer zu üben. Danach folgte von 16-18 Uhr freie Zeit, in der wir machen konnten, was wir wollten.

Nach dem Abendbrot kommt jetzt der hoffentlich sehr lustige Spieleabend im Gemeinschaftsraum...

(Maximilian Böhme, 9c)

2. Skitag: 27.01.2020

Nachdem wir uns vom anstrengenden Vortag ausgeruht hatten, ging es am heutigen Tag mit einem leckeren Frühstück weiter. Nach dem Frühstück trafen wir uns mit unseren vorher mitgeteilten Skilehrern, um den sonnigen Tag auf der Piste zu verbringen. Wir lernten die Pisten mit verschiedenen Techniken zu meistern und unsere Geschwindigkeit zu kontrollieren. Da wir nach der ersten Pistenfahrt total erschöpft waren, kehrten wir über die herausfordernde Hauspiste in unsere Unterkunft zurück, kräftigten uns mit einer leckeren Tomatensuppe und ruhten uns aus.

Als alle wieder bei Kräften waren, fuhren wir wieder zu dem Skilift und probierten Pisten mit den verschiedensten Schwierigkeitsgraden aus. Am schönsten fanden alle, die Ziehwege, bei welchen man die wunderschöne Aussicht ohne große Herausforderung beim Fahren genießen konnte.

Nachdem alle Gruppen gut wieder angekommen waren, hatten wir zwei Stunden Freizeit, welche wir selbst gestalten konnten.

Um 18 Uhr gab es schließlich Pizza und ein Salatbuffet zum Abendessen.

Zur späteren Zeit findet um 20 Uhr ein Karaoke-Abend statt, bei dem sich die Schüler*innen mit den Lehrer*innen batteln werden.
Der Tag war für alle Beteiligten ein voller Erfolg, da alle ihre Fähigkeiten verbessern und unter Beweis stellen konnten.

(Hannah Faerber, 9c)

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3. Skitag: 28.01.2020

It´s snowing kids“

Am heutigen Tage traf sich die Gruppe von Frau Koschnick um 9 Uhr in voller Ausrüstung, um wie immer motiviert in den Tag zu starten.

Nachdem alle erfolgreich an der Piste angekommen sind, legten wir direkt los, um möglichst viele und neue Erfahrungen im Bereich des Skifahrens zu sammeln.

Es begann mit verschiedenen Übungen, die unsere Fähigkeiten des Skifahrens verbessern sollten, darunter waren beispielsweise Übungen für mehr Sicherheit und Stabilität während des Fahrens von Bögen.

Zusätzlich erweiterte Frau Koschnick die Fähigkeiten einiger Schüler*innen, indem sie uns z.B. darum bat, auf einem Bein (Talski) zu fahren. Zudem legte sie uns ans Herz, den Versuch zu wagen, mit Skistöckern zu fahren, um unseren Horizont im Bereich Skifahren, zu erweitern.

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Unter anderem gelang es Frau Koschnick sehr gut unsere Gruppe zu motivieren und uns alle auf einen neuen Stand beim Skifahren zu bringen.

Letztendlich wurde der offizielle Teil des Tages mit einem Vortrag von der Bergrettung beschlossen und klingt nun gemütlich mit Spielen und Musik aus.

(Luisa Mehmetay,9c)

 

4.Skitag und Wandertag: 29.01.2020

Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es für die meisten auf die Piste, um ihre Fahrkünste zu verbessern.

Aus Krankheitsgründen konnten ein paar Mitschüler*innen leider nicht mitfahren. Zu den Schülern*innen, die nicht mitfahren konnten, gehörten wir an diesem Tag auch.

Wir gingen durch die Stadt und im Auftrag der Lehrer fotografierten wir besondere Merkmale Saalbachs, um für die nächste Skifahrt unserer Schule eine Fotorally vorzubereiten. Dabei hatten wir die Chance, uns das schöne Saalbach noch genauer anzusehen. 

Als die Skifahrer zurück kamen, erzählten sie uns begeistert von ihrem Skitag.

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Anschließend hatten wir bis 18 Uhr Zeit zur freien Verfügung, währenddessen freuten sich schon alle auf das Abendessen. 

Beim Abendessen erfuhren wir, dass um 19 Uhr eine Zimmerkontrolle durch Herrn Rau stattfindet, daraufhin gingen alle auf ihre Zimmer und räumten nochmal richtig auf. 

Nun sitzen wir bei einer lustigen Runde „Schlag den Lehrer/die Lehrerin“. (Anm. der LuL: Und die Schüler*innen haben seit 7 Jahren zum ersten Mal gegen die Lehrer gewonnen.)

(Jana Tölle&Josi Streppel; 9d)

Wir (ein Teil der Schüler) sind gegen 9:30 an der Anfängerpiste erschienen. Wir haben das Fahren geübt und es hat sehr viel Spaß gemacht . Fehler, die wir gemacht haben, werden mit Sicherheit in Errinnerung bleiben und nicht wieder vorkommen, da sehr witzige Aussagen darüber getroffen wurden. Wir waren ab diesem Zeitpunkt in der Lage, uns gut und sicher auf dem Neu-Schnee fortzubewegen. Man konnte eine sehr schöne Aussicht genießen und einen sehr schönen Schneefall.

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Um 20:00 spielten wir „Schlag den Lehrer“ (in Form von „Schlag den Raab“) und natürlich haben wir 4:2 gewonnen ;-) . Es hat sehr viel Spaß gemacht und danach machten wir Party mit guter Musik.

(Justin Birk, 9D)

 

 

5. Skitag: 30.01.2020

Nach dem Frühstück haben wir uns als Gruppe auf den Weg zur Anfängerpiste gemacht. Wir sind in unserer Mädchen-Gruppe auf das Fahren von Kurven genauer eingegangen und haben Hilfestellungen, welche uns bei dem Fahren von Kurven helfen, bekommen. Außerdem sind wir steilere Abhänge und schärfere Kurven gefahren. Bei diesen waren wir nach einiger Zeit sehr sicher. Und das alles bei strahlendem Sonnenschein!

Zu Mittag gab es eine Erbsensuppe. Diese war sehr lecker und half uns beim Erholen vom davorigen Skifahren.

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Nach dem Skifahren gab es eine Aprés-Ski-Party mit heißem Punsch, Musik und vielen Schneeballschlachten. Die Stimmung hierbei war sehr gut und alle hatten sehr viel Spaß.

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Später werden wir noch zu einer Ski-Show gehen und dort der Akrobatik auf Skiern und Snowboards zusehen.

(Devrim Gümüsyay, 9d)

 

5.Tag: 31.01.2020

Abreise...

 

Abfahrt 1

 

 

Abfahrt 2