Échanger, c’est bien

Et les Franҫais sont heureux

J’ai envie de France (von Marco Steube, EF)

Eine Woche verbrachten die französischen Schüler aus der Stadt Auch in Südwestfrankreich bei ihren Austauschschülern in Bergkamen und erkundeten verschiedene Städte in der Region. Die Ausflüge nach Soest, Köln, Münster und Dortmund sowie die Führung im Bochumer Bergbaumuseum erlaubten den Franzosen, zahlreiche Facetten der Region zu entdecken. Dank der gemeinsamen Ausflüge nach Münster, Dortmund und ins Bowlingcenter in Werne, hatten die Schülerinnen und Schüler mehr Zeit, um sich besser kennenzulernen. Neben der Führung durch die Altstadt in Münster besuchten sie das Mühlenhof-Freilichtmuseum, wo sie sich in kleinen Gruppen in verschiedenen Disziplinen wie zum Beispiel Reifentreiben sowie Holzschuhlaufen maßen. Die ungewöhnlichen Aufgaben stellten eine lustige Herausforderung für die Schüler dar. Nach dem Wettkampf bekamen die Erst-, Zweit- und Drittplatzierten jeweils ein Geschenk. 

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Am Samstagabend fand die Abschiedsparty statt, bei der die Schüler zusammen Bowling spielten

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Ihre Eindrücke von der ersten Begegnung und dem Aufenthalt in Deutschland brachten die Teilnehmer des Austausches in Teamarbeit in Form von einfachen Gedichten zum Ausdruck:

 

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Die ersten Tage auf La Réunion: Freitag, Samstag & Sonntag


Nach einer langen Anreise sind wir am Freitag endlich auf der wunderschönen Insel angekommen.
Nach einem leckeren Frühstück, am Freitag, im Collège, haben wir unsere Gastfamilien kennengelernt.
Am Samstag haben wir uns zu einem großen Picknick, mit allen Familien, im Parc de la Rivière du Mât getroffen.
Den restlichen Tag haben sich einige noch im Carrefour (ein Einkaufszentrum) getroffen. Andere waren z.B. am
Strand oder in den Bergen.
Den Sonntag haben alle in den Familien verbracht.

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Tag im Collège: Montag


Früh ging es für uns los, denn um 7:30 Uhr begann der Unterricht im Collège.
Da der Tag der Sprache war, zogen viele ein traditionelles, rotes Shirt an. Da unsere Sprache vertreten werden
musste, standen einige an einen Stand für die deutsche Sprache. Andere besuchten den Unterricht, um einen
Einblick in das Schulleben von Réunion zu bekommen. Nach einem traditionellen Mittagessen in der Kantine,
wurde zur Musik getanzt.
Nach einem langen Schultag (bis 16:20Uhr) haben wir den restlichen Tag in den Familien verbracht.
von Johanna Veit und Sarah Perrey, Klasse 9

 

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Dienstag, 09.04.2019
Ein Tag am Wasser

Am heutigen Tag ging es zum Strand. Dort haben sich viele gesonnt, andere gingen ins klare Wasser um sich abzukühlen.
Später ging es dann in die Schildkröten-Aufzuchtstation Kélonia in St Leu.
Dort waren mehrere Aquarien, in denen Schildkröten, sowie Fische zu sehen waren. Wir lernten die Geschichte der Schildkröten kennen.
Anschließend konnte man in einen Souvenirshop Erinnerung an den Tag kaufen.
Nach einem eindrucksvollen Tag, verbrachten wir den restlichen in den Gastfamilien. 

 

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Geschrieben von Johanna Veit und Sarah Perrey

 

Donnerstag, 11.04.2019
Ein Naturreicher Tag

Heute haben wir zu erst den botanischen Garten Jardin des parfums et des épices in St Joseph besucht. Dort haben wir viele Eindrücke von Pflanzen, die auf La Réunion wachsen, bekommen. So zum Beispiel die Vanillepflanze, welche noch von Hand bestäubt wird.
Danach besichtigen wir einen Lava Tunnel, welchen es seit 2004 gibt. Dieser führte unter der Erde lang. Wir mussten viel klettern und kriechen, jedoch war es sehr imposant. 

 

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Geschrieben von Johanna Veit und Sarah 

Freitag, 12.04.2019
Ein Tag in St Paul

Heute ging es zum Markt in St Paul.
Dort konnte wir uns schöne Souvenirs und Früchte, sowie andere Spezialitäten kaufen.
Anschließend ging es für uns zum Strand.
Geschrieben von Johanna Veit und Sarah Perrey

 

 



Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Europawahl organisierten das Europe Direct Informationszentrum Dortmund in der Auslandsgesellschaft.de e.V. und die Stadt Dortmund einen Diskussionsabend, an dem auch Nora Varga, Q2-Schülerin des Städtischen Gymnasiums Bergkamen, als Erstwählerin auf dem Podium Platz nahm. Neben Nora Varga  saßen Martin Lobert, Geschäftsführer in der Auslandsgesellschaft.de e.V. und Erstwähler bei der ersten Europawahl 1979 sowie die Historikerin Dr. phil Ines Soldwisch von der RWTH Aachen auf dem Podium.
Moderiert wurde die Veranstaltung von Ralph Sina, ARD-/WDR-Korrespondent in Brüssel. Zunächst richtete Ralph Sina einige einführende Worte zu aktuellen Entwicklungen in der EU und rund um den „Brexit“ Statements an die rund 60 Gäste im Dortmunder Ratssaal „Westfalia“. Nora Varga berichtete stellvertretend für die neue Generation Erstwähler, warum ihr die Europäische Union und ihr Fortbestand so wichtig ist. Unter anderem betonte sie die vielfältigen Möglichkeiten, die die EU für junge Leute biete, das ginge weit über die Reisefreiheit und die europaweiten Studienmöglichkeiten hinaus. Sie kritisierte gleichzeitig aber auch die kontroverse Entscheidung der EU den Artikel 13 betreffend (Upload-Filter). Sie sei nicht verwundert gewesen, dass so viele junge Leute auf die Straße gegangen seien, um zu demonstrieren, weil sie das freie Netz gefährdet sähen.
Zudem erhielten die Gäste der Veranstaltung in einer so genannten Fish-Bowl-Diskussion die Möglichkeit, sich mit den Vertreterinnen und Vertretern auf dem Podium auszutauschen. Diese nahm auch Bjarne Uhlig, Mitglied der SV des SGB, wahr, der gemeinsam mit einer Schülergruppe aus dem Leistungskurs Sozialwissenschaften Gast der Veranstaltung war.
Alle Rednerinnen und Redner des Abends waren sich am Ende einig, dass die Europawahl ein Fingerzeig darstellen werde, in welche Zukunft die EU blicken werde. Insbesondere den nationalistischen und antidemokratischen Kräften müsse entschlossen entgegengewirkt werden, schließlich sei die EU schon lange weit, weit mehr als ‚nur‘ ein Friedensprojekt. Passend dazu das Schlusswort Nora Vargas - auf die Frage, was sie sich für die Zukunft der EU wünsche, antwortete sie: „Ich möchte in 40 Jahren gerne als ehemalige Erstwählerin von 2019 wieder auf diesem Podium sitzen und auf hoffentlich positive Entwicklungen der EU zurückblicken.“
Das Städtische Gymnasium Bergkamen nahm zuletzt mehrfach Bildungsangebote des Europe Direct Informationszentrums Dortmund wahr, u.a. reiste der Q2-Leistungskurs Sozialwissenschaften nach erfolgreicher EU-Quiz-Teilnahme für einen Tag nach Brüssel ins Europäische Parlament. In einer Diskussionsrunde mit dem EU-Abgeordneten Dr. Dietmar Köster sowie in einer EU-Parlamentssimulationen hinterließ Nora Varga einen besonders starken und durchdachten Eindruck und erhielt daraufhin eine Einladung zur Podiumsdiskussion.

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Die Aufnahme zeigt Nora Varga (3.v.l.) im Gespräch mit Moderator Ralph Sina bei der Podiumsdiskussion „Europa – ich wähle Dich: 40 Jahre Europawahl“ des Europe Direct Informationszentrums im Rathaus Dortmund. 

Fotos: Celine Kutzner, Auslandsgesellschaft.de e.V.

 

24 Schwimmerinnen und Schwimmer des Städtischen Gymnasiums Bergkamen gingen bei den Kreismeisterschaften im Schwimmen an den Start und kehrten mit einem Titel und zwei Podiumsplätzen im Gepäck zurück.

Nachdem aufgrund kurzfristiger Ausfälle noch eine Schülerin und ein Schüler spontan am Morgen für das Schwimmteam rekrutiert wurden, fuhr das Schwimm-Team mit Frau Kalis und Herrn Nöh zur Schwimmsporthalle in Unna. Dort zeigten die drei Teams gegen die anderen Schulen des Kreises starke Leistungen.

Insbesondere das Mädchen-Team in der Wettkampfklasse II erwischte einen Top-Tag und wies die Konkurrenz in die Schranken – Platz eins bedeutete den Kreismeistertitel. Die Jungen in der Wettkampfklasse II sicherten sich einen tollen zweiten Platz, die Mädchen (WK III) den dritten Platz.

„Ich bedanke mich bei den engagierten Schwimmerinnen und Schwimmern des SGB, weiterhin gilt Manuela Knoke von TuRa Bergkamen ein großer Dank, die uns im Vorfeld und vor Ort unterstützt hat“, freute sich Lehrerin Kim Kalis.

Für das SGB starteten: Marco Steube, Anoj Amirthalingam, Felix Wieczorek, Moritz Weidlich, Anton Ruppel, Patrick Scholze, Lukas Zschau, Paul Fiklistow, Saskia Nicolei, Kristina Jungkind, Jule Externbrink, Jana Heckel, Lara Boden, Anuja Amirthalingam, Hannah Faerber, Isabel Scholze, Hanna Juds, Jule Pawlas, Alicia Nolting, Mareen Brech, Melodie Arslan, Elly Reifschneider und Malin Scherney.

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Die Aufnahme zeigt das erfolgreiche Schwimmteam des SGB. Foto: Kalis/SGB



Beim diesjährigen Regionalentscheid von „Jugend debattiert“ trat das SGB mit vier Schülerinnen und Schülern an. In der Altersklasse 1 (Kl. 9) gingen Sinem Aladag und Emilia Kossert an den Start, in der Altersklasse 2 (EF) Aleyna Eken und Luke Mischel. Sie debattierten mit Vertreterinnen und Vertretern von insgesamt neun bzw. sieben Schulen aus dem Kreis Unna und der unmittelbaren Umgebung.
Debattiert wurde jeweils in zwei Runden, jeder Teilnehmer musste dabei einmal Pro und einmal Contra übernehmen. In der Altersklasse 1 lauteten die Themen "Sollten Lehrer immer Pädagogen sein?" und "Sollte das Reparieren von technischen Geräten Unterrichtsfach werden?"
In der Altersklasse 2 wurde über "Sollen mehr fremdsprachige Filme ohne deutschsprachige Synchronisation gezeigt werden?" und "Sollen Kommunen für Gärten, Grünflächen und Gewerbegebiete eine biodiversitätsfreundliche Gestaltung vorschreiben?" debattiert.
In diesem Jahr war das Feld besonders stark besetzt, nicht zuletzt, da viele erfahrene Debattanten teilnahmen und beinahe alle Schulsieger einen Tag zuvor einen Workshop beim Bundessechsten aus dem Vorjahr belegt hatten; die Vertreter des SGB konnten sich trotz intensiver Vorbereitung und durchaus hoher Debattierkünste diesmal nicht durchsetzen und verpassten in beiden Altersgruppen je eine Platzierung unter den besten Vieren.
Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler von Katrin Echtermann, Monja Schottstädt, Iryna Opalko und Claudia Tiefenthal, die auch jurieren mussten.
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Die Aufnahme zeigt Emilia Kossert und Sinem Aladag (Klasse 9) sowie Aleyna Eken und Luke Mischel (EF) beim Regionalentscheid von „Jugend debattiert“.                                   Foto: Echtermann/SGB