Screenshot 2018 11 21 at 12.28.46500 gesammelte Plastikdeckel ergeben eine Polio-Impfung und können somit Leben retten: Der Rotary-Club hat es sich mit seiner Aktion 500 Deckel für 1 Leben ohne Kinderlähmung (www.deckel-gegen-polio.de) zur Aufgabe gemacht, die so genannte Kinderlähmung (Polio) auszurotten, die es heute nur noch in drei sehr armen Ländern auf dieser Welt gibt, Afghanistan, Pakistan und Nigeria.

Im Zusammenhang mit dem evangelischen Religionsunterricht haben sich die Klassen 7a und 7b mit dem Thema auseinandergesetzt und gemeinschaftlich beschlossen durch die Sammelaktion mitzuhelfen, dass sich kein Kind dieser Welt mehr vor den Folgen (Lähmungen, Verkrüppelungen, Tod) dieser Erkrankung fürchten muss.

Also helfen die Schülerinnen und Schüler mit Plastikdeckel von Wasserflaschen, Tetra Paks und Co. zu sammeln, die aus hochwertigem Plastik (HDPE und PP) bestehen und somit durch den Weiterverkauf an Recyclingunternehmen eine Polio-Impfung finanzieren. Auch ohne Deckel verlieren die Pfand- und Mehrwegflaschen ihren Wert nicht und können ganz normal zurückgegeben werden.

Während sie selbst fleißig sammeln und innerhalb einer Woche bereits über 1000 Deckel zusammengesammelt haben, informieren sie aber auch über die Krankheit und die Sammel-Aktion in kleineren Vorträgen am SGB und wollen so noch mehr Menschen zum Mitmachen anspornen. Schulintern soll zunächst bis Weihnachten gesammelt werden.

Eine Sammelkiste ist im Sekretariat der Schule aufgestellt.

 

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Die Aufnahme zeigt die engagierten Siebtklässler aus dem evangelischen Religionsunterricht. Fotos: Koschnick/SGB; Rotary Club

 

 

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Aus Anlass des Gedenkens an 80 Jahre Reichspogromnacht, bei der am 9.11.1938 in Deutschland flächendeckend jüdische Geschäfte, Wohnhäuser, Synagogen und sonstige Einrichtungen angegriffen, geplündert und niedergebrannt wurden, erstellte die Antirassismus-AG des Städtischen Gymnasiums Bergkamen unter dem Motto „80 Jahre Reichspogromnacht – aus der Geschichte (nichts) gelernt!(?)“ eine Stellwand.

Mit dieser kleinen Installation im Eingang des Schulgebäudes sollte dafür gesorgt werden, dass dieses schreckliche Ereignis der deutschen Geschichte nicht in Vergessenheit gerät.
Auch möchten die AG-Mitglieder zum Nachdenken darüber anregen, ob die richtigen Lehren aus der NS-Barbarei gezogen wurden. Dazu wurden einige historische Bilder aus den 30er und 40er Jahren und Bilder, Kurzberichte und Schlagzeilen aktueller antisemitischer Auswüchse collagenartig verbunden. „Es ist nur eine kleine spontane Aktion, um den Tag an der Schule zumindest im Kleinen zu thematisieren, aber wenn nur paar Vorübergehende sich die Collage anschauen und zum Nachdenken angeregt werden, dann hat es sich schon gelohnt“, so AG-Leiter Jan Groesdonk.

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Die Aufnahme zeigt AG-Leiter Jan Groesdonk (Mitte) mit Schülerinnen und Schülern der Antirassismus-AG, die die Stellwand gestalteten.                                     (Foto: SGB)

Bildschirmfoto 2018 11 11 um 20.20.34Herzlich und mit den besten Wünschen für die 18-monatige Referendariats-Zeit begrüßten Schulleiterin Bärbel Heidenreich sowie die Ausbildungsbeauftragten Romy Musholt und Marc Hilligsberg jetzt acht neue Lehramtsanwärterinnen und -anwärter im Kreise der Kolleginnen und Kollegen am Städtischen Gymnasium Bergkamen.

 

 

 

 

 

 

 

Stehend von links nach rechts: Herr Bloscheck (Mathematik, Philosophie) Frau Hölscher (Deutsch, evangelische Religion) , Frau zur Heiden (Deutsch, Englisch), Frau Lübbers (Deutsch, Biologie) Frau Bokop (Biologie, Erdkunde), Frau Maljusch (Chemie, Russisch).

Sitzend von links nach rechts: Herr Ladner (Physik, Musik), Frau Sudhoff (Englisch, Sport)

Zur offiziellen Begrüßung schwenkte sie eine kleine brasilianische Fahne und sorgte somit gleich für einen Hauch südamerikanischen Flairs im Lehrerzimmer: Für drei Wochen hospitiert Angelita Lohmann aus Brasilien am Städtischen Gymnasium Bergkamen und begleitet die Kolleginnen und Kollegen im Fach Deutsch. „Ich habe immer viele Fragen“, kündigte sie lachend an, schließlich möchte sie im Rahmen ihres Besuchs möglichst viele Eindrücke und Anregungen wieder mit in die Heimat nehmen. In Brasilien unterrichtet sie an fünf Schulen insgesamt 48 Stunden die Woche - meistens Deutsch, aber auch Portugiesisch und Spanisch. Sie lebt mit Ehemann und zwei Kindern in Teutônia, einer Kleinstadt im Süden Brasiliens. Der Name verrät es schon – dort leben viele Menschen mit deutschen Vorfahren.

Die Hospitation ist ein Angebot des Pädagogischen Austauschdienstes (PAD), Schulleiterin Bärbel Heidenreich hatte sich im Vorfeld erfolgreich um ein Engagement als Partnerschule beworben.

Für die Deutschlehrkräfte, die sich aus Afrika, Asien, Lateinamerika sowie Ost- und Südeuropa bewerben können, bietet das Programm vielfältige Möglichkeiten das deutsche Schulsystem kennen zu lernen, die eigene Sprechfertigkeit zu verbessern, die Kenntnisse über das Land zu vertiefen, aber auch einen unmittelbaren Einblick in Berufswelt, Lehrerausbildung, Schulwirklichkeit und Alltag des Gastlandes zu erhalten. Es geht aber auch darum, ihr Heimatland vorzustellen sowie berufliche und private Kontakte zu knüpfen.

Genau dies verspricht sich Angelita Lohmann von ihrem Besuch in Bergkamen. Insgesamt ist es bereits ihr dritter Deutschland-Aufenthalt. 2004 hospitierte sie bereits in Weimar, 2014 in Kitzingen. Untergebracht ist sie zunächst für zwei Wochen bei Lehrer Jan Groesdonk in Münster, in der letzten Woche wird sie bei Schulleiterin Bärbel Heidenreich zu Gast sein.

Schulleiterin Bärbel Heidenreich begrüßte diese Woche Gastlehrerin Angelita Lohmann (r.) aus Brasilien, die für drei Wochen im Deutschunterricht des Städtischen Gymnasiums Bergkamen hospitieren wird.                                                                               

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Foto: Fahling/SGB

Screenshot 2018 11 07 at 10.01.10Nach erfolgreicher „Testphase“ in 2017 wurden die Projekttage für die Jahrgänge fünf bis Q1 am Städtischen Gymnasium Bergkamen in 2018 erneut am Donnerstag und Freitag vor den Herbstferien durchgeführt.

Das Programm war vielfältig wie bunt: Während die siebten Klassen das Angebote aus dem Bereich Lions Quest (soziales Lernen) nutzten, standen die Projekte in den Jahrgängen acht und neun ganz im Zeichen von „Gesundheitserziehung, Umwelt und Soziales“.

Die Sechstklässler verbrachten die Projekttage beim Zirkusprojekt. Dort probten sie am Donnerstag und Freitagmorgen unter der Regie von ausgebildeten Zirkus-Pädagogen für ihren Auftritt, der am Freitagnachmittag stattfand. Dort präsentierten die Schülerinnen und Schüler vor großem Publikum ihre eigene Zirkusvorstellung.

Während sich die Jahrgangsstufe Q2 auf Studienfahrt befand, bekamen die Jahrgänge EF (10) und Q1 (11) zielgerichtete Schulungen, die sich positiv auf die Arbeit in vielen Fächern, bzw. auf die Zeit nach der Schule auswirken.

Die gesamte EF fuhr am Donnerstag im Rahmen der politischen Bildung ins Haus der Geschichte nach Bonn. Der Freitag stand im Zeichen der Schulung wichtiger Methodenbausteine, die für die Arbeit in vielen Fächern der Oberstufe nützlich sind.

Die Jahrgangsstufe Q1 erhielt am Donnerstag zur zielgerichteten Vorbereitung auf die Facharbeit im zweiten Halbjahr Schulungen zur Bibliotheksrecherche, zur wissenschaftlich korrekten Zitierregeln, sowie zu vertieften Funktionen der Textverarbeitung. Der Freitag stand ganz im Zeichen der Berufsvorbereitung. Neben Assessmentcenter-Simulationen durch die AOK kamen Praktiker in die Schule und stellten neben dem Journalismus, der Medizin und der Polizei auch Bank-, Verwaltungs- und Einzelhandelsberufe vor.

Eindrücke in der Bildergalerie:

 

Projekttage 2018
Projekttage 2018
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