Parallel zur Latein-Fahrt nach Rom machten sich 25 Schüler und Schülerinnen der EF in der Begleitung von Frau Lieb und Herrn Gertz auf den Weg nach Frankreich in die Normandie. Nach etwa elf Stunden Fahrt kamen wir auf dem Campingplatz Port'land in Port-en-Bessin-Huppain an. Dort bezogen wir vorerst unsere Bungalows und trafen uns zum gemeinsamen Abendessen. Am nächsten Tag fuhren wir zum Freizeitpark Bayeux Aventure. Aktivitäten wie Klettern, Zorbing, Sprung in die Leere, Paintball und weitere standen uns zur Verfügung. Nach einigenStunden ging es wieder zurück zum Campingplatz.

 

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Das Programm für den dritten Tag war sowohl für uns Konsumenten, sowie für die Geschichtsinteressierten ansprechend, da zuerst ein Besuch bei der Karamell-Farm „Cara-Meuh”, und danach ein Ausflug zur Klosterinsel „Mont-Saint-Michel” geplant war.
Nach einer etwas längeren Busfahrt erreichten wir um circa 11 Uhr die „Cara-Meuh”-Farm. 
Die Führung begann mit einer Filmvorführung, dessen Zweck sowohl die Aufklärung über die Geschichte, als auch ein Einblick in die Produktion war. Nach der Filmvorführung wurde uns ein tatsächlicher Einblick in die Produktion gewährt. Wir sahen die Maschinen, welche zur 
Karamell-Verarbeitung dienen. Nach einem kurzen Aufenthalt im betriebseigenen Karamell-Laden fuhren wir zum nächsten Ziel: zum Mont-Saint-Michel. 


Um etwa 14:30 Uhr kamen wir an einem Parkplatz an, von dem es zum Mont-Saint-Michel gehen sollte. Wir mussten uns ähnlich wie die Romfahrer im Vatikan angemessen kleiden, das heißt zu kurze Hosen und Schulterfreie Oberteile waren untersagt. Wir gingen zunächst zu einer Art Touristenzentrum, bei dem wir einen Shuttle-Bus zum Mont-Saint-Michel nahmen. Es folgte ein kurzer Aufenthalt im inneren Dorf der Klosterinsel, bei dem wir eine kurze Pause vom vorherigen Reiseziel einlegen konnten. Infolgedessen trafen wir uns am 
Kloster, um die Führung zu beginnen. Nach einer kompletten Besichtigung des Kloster-inneren brachen wir zur Heimfahrt zurück zum Campingplatz auf.

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Der vierte Tag startete mit einer circa zweistündigen Busfahrt zur Stadt Caen, wo wir das Museum „Mémorial de Caen“ besuchen durften. Die Ausstellungen des „Mémorial de Caen“ zeigen erstens die Ereignisse kurz vor, während, und nach dem zweiten Weltkrieg und wie diese sich auf die Umgebung ausgewirkt haben. Die erste Ausstellung zeigte diverse Ausrüstungsstücke, Kriegsutensilien, Fahrzeuge, Kunstwerke sowie Gemälde, Skulpturen und andere Relikte, die aus der Zeit des Nationalsozialismus und des russischen Kommunismus stammen. Die zweite und kleinere Ausstellung thematisierte die Nachkriegszeit, bei der im Kontrast zur ersten Ausstellung der Kommunismus im Fokus stand. Hier wurde verstärkt die Kunst dargestellt, die in der Nachkriegszeit entstanden ist. Es wurde sogar ein Stück der Berliner Mauer ausgestellt. Nach dem Besuch im Museum ging es in unserem Bus mit einer englischsprachigen Fremdenführerin weiter. Während der Busfahrt hielt unsere Fremdenführerin einen Vortrag über die Geschichte des zweiten Weltkrieges, dessen Kern die Rückeroberung Frankreichs durch die alliierten Mächte (England, USA, Kanada, Frankreich und Russland) war. Wir hielten an einer Klippe, an der wir einen Ausblick über den Großteil der Landungsstrände hatten. An der genannten Klippe fuhr die Fremdenführerin mit ihrem Vortrag fort, indem sie uns das System der “Phoenix Castles” erklärte. “Phoenix Castles” waren große, schwimmfähige Beton-Festungen, aus denen die portablen Häfen für die angreifenden Schiffe gebaut wurden. Die letzte Station des 4. Tages war der Soldatenfriedhof, welcher sich offiziell auf amerikanischem Gebiet befindet. Wir besichtigten das Denkmal für die verstorbenen Soldaten am D-Day, an den vorherigen, sowie in den daraufgefolgten Gefechten. Es folgte das Zentrum des Friedhofs, welches die Grabsteine in Form von Kreuzen und Sternen zu ehren der christlichen und jüdischen gefallenen Soldaten beinhaltete. Die Grabsteine waren mit Name, Rang und Einheit graviert, 
sofern die Soldaten identifiziert wurden. Wenn dies nicht der Fall war, blieb der Grabstein ungraviert. Abschließend besuchten wir noch den Strand “Omaha Beach”. Nach der Besichtigung folgte die Rückfahrt zum Campingplatz. 

 

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Und schon neigte sich unsere Fahrt dem Ende. Es war Freitag, nun hieß es für uns Abschied nehmen. Nachdem wie unsere Bungalows aufgeräumt und unser Gepäck im Bus verstaut hatten, machten wir uns zu Fuß auf den Weg zum Hafen von Port-en-Bessin. Wir verbrachten unsere restliche Zeit am Strand, um Muscheln zu sammeln oder um in den kleinen Geschäften zu stöbern. Um 13:30 Uhr fuhren wir mit einem öffentlichen Bus nach Bayeux, dort besichtigten wir zu allererst einen Park mit vielen unterschiedlichen Bäumen. Die Bandbreite reichte von sehr alten und großen über sehr außergewöhnlichen Bäumen. Während wir uns zu Fuß auf den Weg zur Kathedrale Notre-Dame de Bayeux machten, konnten wir kleine Einblicke der malerischen Gassen erhaschen. Sie ist der Sitz des Bischofs von Bayeux-Lisieux und ist eines der bedeutendsten Baudenkmäler der Normandie. 
Ihre Architektur ist atemberaubend, mit den Wasserspeiern an der Außenfassade, mit ihren schimmernden, bunten Fenstern und der Krypta ist sie auf jeden Fall einen Besuch wert. 
Bis 19 Uhr verbrachten wir noch unsere letzte freie Zeit in Bayeux, um Einkäufe für die Rückfahrt zu tätigen, Essen zu gehen oder einfach durch die Stadt zu bummeln. Um 19Uhr stiegen wir in der Nähe der Kathedrale in unseren Bus ein, um unsere Heimreise nach Bergkamen an zu treten. Völlig geschafft und müde trafen wir um 6 Uhr früh am nächsten Morgen am Gymnasium ein. Nun blicken wir auf eine sowohl kulturelle als auch erlebnisreiche Woche in der Normandie zurück.

Von Lisa-Marie Kardatzki, Lea Timme und Marc Romankiewicz

„Da steht ja auch der Name meines Opas!“ – Schon die erste Station ließ die  Schülerinnen und Schüler der Klasse 9f des Städtischen Gymnasiums aufmerken: Unter den über 400 Opfern des Grubenunglücks von 1946 der Zeche Grimberg, an welches mit dem Ehrenmal auf dem Friedhof in Weddinghofen erinnert wird, erkannten einige auch Namen von Familienangehörigen wieder. 

Im Rahmen ihres Geschichtsunterrichts machten sie sich unter der fachkundigen Leitung von Peter Schäfer in ihrer Stadt auf die historische Spurensuche. Ihr Weg führte sie vom Ehrenmal über das ehemalige wilde Konzentrationslager Schönhausen über den Nordberg zum Gelände der ehemaligen Kokserei. 
Peter Schäfer, der sich nicht nur im Rahmen des Programms „Studium im Alter, Geschichtliches Forschungsseminar“ der Universität Münster mit unserer Vergangenheit und Bergkamen im Besonderen auseinandersetzt, sondern auch das Leben und Wirken des Widerstandskämpfers Walter Poller im Besonderen in den Blick genommen hat, wusste das Interesse der Schüler für die Vergangenheit ihrer Stadt zu gewinnen – und das trotz strömenden Regens. Auch in der Lentstraße erweiterte er den Unterricht um eine neue Perspektive: Im Jahr 1933 wurden vom März bis September 900 Menschen, unter ihnen Walter Poller, in einem provisorischen Konzentrationslager festgehalten, gefoltert und dann in Gefängnisse bzw. Zuchthäuser weitergeschickt, sofern sie nicht den Folgen der Folter erlegen sind. Die nationalsozialistische Vergangenheit Deutschlands, die Grausamkeit des Krieges und seine Folgen rückten in unmittelbare Nähe: Was bisher nur Teil des Schulwegs gewesen ist, zeigte seine Spuren der Vergangenheit. 
Dabei musste Peter Schäfer aber auch improvisieren, um das Vergangene anschaulich werden zu lassen: Ist doch Bergkamen wegen seiner Kohleproduktion und des Vorhabens, Flugbenzin zu gewinnen, besonders stark bombardiert worden. „Im Grunde waren 100% zerstört“, so Schäfer. Hier halfen Fotos weiter und der Vergleich ausgewählter Stadtansichten der Vorkriegszeit und der unmittelbaren Nachkriegszeit mit dem heutigen Straßenbild. So prüften dann die Jugendlichen die Präsidentenstraße, ob sie den Standort der früheren Nordbergschule finden könnten. Sind auch die ehemaligen Notunterkünfte der Nachkriegszeit, die als „Nissenhäuser“ benannten Blechhütten, ganz aus dem Stadtbild verschwunden, so lässt sich doch in einzelnen Um- und Aufbauten die Veränderung erkennen.
Der Unterrichtsgang sollte aber nicht eine losgelöste Veranstaltung sein. Die Geschichtslehrerin Monja Schottstädt hofft, dass die Fragen auch nach Hause getragen werden, so wie auch auf dem historischen Stadtrundgang z.B. die Frage danach aufkam, ob denn die Großeltern schon in Bergkamen gelebt und vielleicht auch im Bergbau gearbeitet hätten. Und am Ende  musste etwas noch gefragt werden, denn zu groß war die Neugierde: „Herr Schäfer, sind Sie mit unserem Bürgermeister verwandt?“

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Die Aufnahme zeigt Peter Schäfer mit den Schülerinnen und Schüler der Klasse 9f des Städtischen Gymnasiums Bergkamen auf historischem Stadtrundgang. Foto: Schottstädt/SGB

Wir, 37 Schülerinnen und Schüler und drei Lehrkräfte, trafen uns um 7:45 Uhr am Gymnasium und starteten unsere Lateinabschlussfahrt nach Rom. Nach einem kurzen Flug (mit einer einstündigen Flugverspätung!) erreichten wir Rom und unser Quartier gegen 18 Uhr und nutzen den Rest des Tages, um uns einzurichten und Einkäufe zu tätigen.

Tag1

Der erste Tag stand ganz im Zeichen des antiken Rom. Er begann mit einer Besichtigung des Kolosseums und des Forum Romanums. Im Kolosseum konnten wir uns frei bewegen und uns über die Historie des Amphitheaters informieren. Ein langer Spaziergang führte uns anschließend durch das Forum Romanum und durch die Altstadt. Schließlich machten wir eine erfrischende Pause an der Eisdiele Gioliti, bevor wir weiter zum Pantheon wanderten, dies besichtigten und im Anschluss ein wenig Zeit hatten, um uns die Stadt anzuschauen und das dolce vita zu genießen!

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Tag 2

Am zweiten Tag besichtigten wir zunächst die Spanische Treppe, bevor wir (leider unter Regenschirmen!) durch die teuerste Einkaufsstraße Roms bummelten. Wir teilten uns in Kleingruppen auf, gingen durch die Geschäfte und konnten uns etwas kaufen. Später ging es  zum Trevi-Brunnen, dort hörten wir einen Vortrag, der von zwei Schülern in Deutschland bereits vorbereitet worden war. Natürlich durfte auch der obligatorische Münzwurf in den Brunnen nicht fehlen! Es ging weiter zum Vatikan. Da dort die Schlange an Menschen, die den Vatikan besichtigen wollten, zu lang war, hatten wir die Möglichkeit, in den Nebenstraßen eine Kleinigkeit zu essen. Anschließend sind wir zurück zu den Bungalows gefahren, um den Abend miteinander zu verbringen.

 

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Tag 3

Am dritten Tag fuhren wir mit dem Bus nach Pompeji. Die Fahrt dauerte drei Stunden und wir konnten aus dem Bus heraus den Golf von Neapel und den Vesuv sehen und zudem einem spannenden Vortrag zum Thema Pompeji lauschen. In Pompeji haben wir das alte Amphitheater besichtigt, bevor wir weiter durch die Straßen gingen und uns einfache Wohnhäuser, Handelshäuser und die Therme der Stadt anschauten. Wir alle waren beeindruckt von der einst wohlhabenden und kultivierten römische Stadt, die nach einem verheerenden Vulkanausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr. unter einer meterhohen Asche- und Bimsschicht begraben wurde. Auf dem Rückweg nach Rom machten wir am späten Nachmittag im Outlet Castel Romano Rast und hatten dort die Möglichkeit, einzukaufen.

Tag 4

Dieser Tag stand den Schülern zur freien Verfügung. Wer wollte, konnte freiwillig mit den Lehrern die Katakomben und Thermen besichtigen und anschließend auf eigene Faust die Stadt erkunden. Am nächsten Morgen begann die Rückreise, die ohne Komplikationen verlief, so dass wir am frühen Abend wieder in Bergkamen waren.

 

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Von Julian Dukatz

Etwa 10 Stunden Flugzeit entfernt, mitten im Indischen Ozean und rund 800km östlich von Madagaskar liegt die Insel La Rèunion. Bereits zum zweiten Mal nach 2017 reiste eine Delegation des Städtischen Gymnasiums Bergkamen in das französische Übersee-Départment – diesmal allerdings nicht im Rahmen eines Schüleraustauschs, sondern im Rahmen einer Orchesterreise des Bachkreises der Schule.

Der Bachkreis des Städtischen Gymnasiums ist für musikalische Begegnungen bereits weit gereist. China, Peru, Paraguay – bei allen Reisen stand das gemeinsame Musizieren im Vordergrund. Diesmal trafen die jungen Bergkamener Musikerinnen und Musiker auf den Orchesterverein Polyphonia, dessen Mitglieder aus verschiedenen Schulen der französischen Südsee-Insel zusammenkommen. „Musikalisch passte es wirklich gut“, berichtet Dorothea Langenbach nach zwei Konzerten mit „Polyphonia“. „Wir haben spontan auch ein Stück zusammen inszeniert, ‚the lion sleeps tonight‘, erzählt Dorothea Langenbach. Insgesamt trat das A-Orchester des Bergkamener Gymnasiums innerhalb der einwöchigen Reise drei Mal auf. Nach einem Schulhofkonzert in der Hauptstadt St. Denis folgten noch zwei Auftritte, einer im alten Rathaus von St. Denis, der zweite im Auditorium des Konversatoriums St. Benoit.
Untergebracht waren die Schülerinnen und Schüler und ihre Begleiter, Fahrtleiterin Constanze Lieb, die Orchesterleitung Bettina Jacka und Dorothea Langenbach sowie Christoph Scholz-Tochtrop, ehemaliger Leiter des Orchesters, und ein Mitglied des Emdener Partnerorchesters, in Gastfamilien. „Wir sind überaus nett und freundlich aufgenommen worden“, freute sich Bettina Jacka, die im Rahmen der Konzerte auch eine offizielle Einladung nach Deutschland an die Polyphoniker und ihren Leiter Monsieur Varo aussprach. „Wir würden die Partnerschaft gerne vertiefen“, betont Bettina Jacka, die sich von den musikalischen Begegnungen, Landschaft, Kultur und Leuten genauso wie ihre Begleiter und die Schülergruppe sehr beeindruckt zeigte. Neben den eigenen Auftritten und einem Besuch eines Folklore-Konzerts, erkundeten die Jugendlichen und ihre Begleiter auch die tropische Insel, die auf ihren nur 2500 Quadratkilometern Fläche so viel zu bieten hat: Traumstrände, Tropenwälder oder eine alpine Vulkan- und Berglandschaft. Bei tropischen Temperaturen um 30 Grad brachen die Bergkamener zu einigen exotischen Abenteuern auf. Zu den absoluten Höhepunkten zählten dabei sicherlich die Delfin-Beobachtungstour und die Wanderung auf einen aktiven Vulkan.
Der Kontakt mit dem „Polyphonia“-Orchester entstand im Nachgang des Schüleraustausches 2017, den Französisch-Lehrerin Constanze Lieb über private Kontakte initiiert und durchgeführt hatte. Eine großzügige finanzielle Förderung erhielt die Reisegruppe durch den Bachkreisförderverein sowie das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJ) und dessen Zentralstelle „Jeunesse musicales“. „Nur mit dieser Unterstützung konnten wir die Orchesterreise überhaupt realisieren“, bedanken sich die Orchesterleiterinnen Dorothea Langenbach und Bettina Jacka herzlich. Ein besonderer Dank gilt zudem Constanze Lieb für die großartige Organisation und die Unterstützung vor Ort.

 

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Die Aufnahmen zeigen die Reisegruppe des Städtischen Gymnasiums Bergkamen bei einer Vulkanwanderung und den Konzerten auf La Réunion.      Fotos: Langenbach/SGB

PreparationCentreLogo RGB 300dpiAuch in diesem Schuljahr haben besonders sprachinteressierte Schülerinnen und Schüler der Oberstufe wieder fleißig für ihre externen Sprachprüfungen gelernt. Insgesamt 21 Schülerinnen und Schüler können sich über ihre guten Ergebnisse in den FCE und CAE Prüfungen freuen. Drei Teilnehmer haben dabei so gut abgeschnitten (Note A), dass sie „über das Ziel hinausgeschossen“ sind und das nächsthöhere Niveau des europäischen Referenzrahmens für Sprachen erreicht haben. Congratulations!

Das Gymnasium Bergkamen bietet seit nunmehr über zehn Jahren die Vorbereitung auf die externen Prüfungen der Universität Cambridge an. Die Lernenden entscheiden sich je nach Leistungsstand für die FCE, CAE oder CPE Prüfung. Bei entsprechender Nachfrage werden auch Business Englisch Kurse angeboten.

Jede Prüfung besteht hierbei aus vier umfangreichen Teilen. Insbesondere die CAE und CPE Prüfungen sind besonders anspruchsvoll. Doch wozu die ganze Mühe im ohnehin schon überladenen Schulalltag? Die externen Qualifikationsnachweise sind bei Arbeitgebern und Universitäten gern gesehene Nachweise von Einsatz und Sprachfähigkeiten und ein Bonus zum Abiturzeugnis. Eine Liste weltweit vertretener Konzerne, die diese Sprachzertifikate würdigen, kann bei www.cambridgeenglish.org/de eingesehen werden. Dort findet man auch weitere Informationen zu den Examina.

Im nächsten Schuljahr können sich die Schülerinnen und Schüler in den Englisch Projektkursen oder im Rahmen einer AG wieder auf die diversen Prüfungen vorbereiten - gute Leistungen in Englisch vorausgesetzt.

Hilligsberg

Fachschaft Englisch, 13.06.2018