VKU-Schulbus R126 (Bergkamen-Heil-Oberaden-Stadtmitte)
Der Schulbus R126 wird ab Montag, 11.11.2019 fünf Minuten früher zum bisherigen Fahrplan an den Haltestellen der Linie abfahren, um pünktlich zum Unterrichtsstart das SGB zu erreichen. Weitere Informationen erteilt die VKU auf Nachfrage!

Für ihre beeindruckenden Beiträge zum Wettbewerb „Aktives Zeichen für Demokratie“ erhielten Schülerinnen und Schüler des Städtischen Gymnasiums Bergkamen nun aus den Händen von Johannes Kusber, stellvertretender Vorsitzender der Sportjugend im KreisSportBund Unna, Schecks in Höhe von jeweils 350 Euro.

Die Mitglieder der AG „Schule ohne Rassismus“, geleitet von Politik-Lehrer Jan Groesdonk, organisierten und dokumentierten für Schulklassen des SGB eine Stadtführung zu Orten rechter Gewalt in Dortmund mit dem Ziel „die ideologische Kontinuität sichtbar machen, den Opfern eine Stimme geben“.

Die jetzige Klasse 6a drehte mit ihrer Politiklehrerin Monja Schottstädt im Frühsommer ein Video, in dem die Schülerinnen und Schüler anschaulich erläuterten, warum Demokratie so wichtig und schützenswert ist.

Die Schülerinnen und Schüler des Go-in-Projekts, also junge Deutschlernerinnen und -lerner, hoben unter der Leitung von Lehrerin Viktoria Paul Chancen und Wichtigkeit der Demokratie durch eine selbstgestaltete Wandzeitung hervor.

Im Rahmen des „Demokratiejahres 2019“ des Kreises Unna hatte sich die Sportjugend des KSB zur Aufgabe gemacht, sich durch das Ausloben eines Wettbewerbs aktiv zu beteiligen. Inspiriert von dem Zitat Roman Herzogs, Bundespräsident von 1994 bis 1999, „Unsere freiheitliche Demokratie lebt nicht von Umfragen, sie lebt von Engagement und Courage“, entstand die Idee Kinder und Jugendliche für ein „aktives Zeichen für Demokratie“ zu begeistern. Die Schirmherrschaft übernahm Landrat Michael Makiolla. Demokratie und Möglichkeiten zur Mitbestimmung sind nicht selbstverständlich, daher suchte die Sportjugend engagierte Kinder und Jugendliche aus dem Kreis Unna, die mit ihren Vereinen, Klassen, Kursen und AGs dieses „aktive Zeichen für Demokratie“ setzen wollten. „Egal, ob im Sport die Einteilung der Mannschaften, in der Schule die Wahl des Klassensprechers oder die Abstimmung über den nächsten Wandertag, Demokratie erlebt ihr von Anfang an und immer wieder in eurem Alltag“, betonte Johannes Kusber bei der Scheckübergabe im PZ des Gymnasiums.

ALLE TEILNEHMER

 

Die Aufnahme zeigt die engagierten Schülerinnen und Schüler des Städtischen Gymnasiums Bergkamen mit Schulleiterin Bärbel Heidenreich (1.v.l.), KSB-Geschäftsführer Matthias Hartmann (2.v.l.) und Johannes Kusber, Vorstandsmitglied der Sportjugend im KreisSportBund Unna (1.v.r.). Foto: SGB

 

Plakat Demokratiewettbewerb

Besuch aus Russland hatten in der letzten Woche Schülerinnen und Schüler des Städtischen Gymnasiums Bergkamen. Bereits seit 2016 existiert der Austausch mit dem „Gymnasium Nr. 5“ in Sergiev Posad, einer Stadt, die rund 70km von der Hauptstadt Moskau entfernt liegt. Der Gegenbesuch findet in der letzten Januarwoche 2020 statt.

Neben der Hospitation im Unterricht hatte die Russischfachschaft des SGB um die Fachlehrerinnen Viktoria Paul, Anna Feger und Birgit Schatt ein umfangreiches Programm für die Gästegruppe zusammengestellt, um einen möglichst vielfältigen Eindruck von Bergkamen, dem Ruhrgebiet, dem Münsterland und NRW vermitteln zu können. So standen Besuche in Münster, Bochum und Köln auf dem Programm. Ein gemeinsames Pizza-Backen in der Mensa des SGB, Diskoeislaufen in Bergkamen und ein „Familientag“ in den Gastfamilien am 1. November rundeten den Austausch ab.

Viktoria Paul zeigte sich abschließend sehr zufrieden: „Wir konnten die Beziehungen vertiefen, es ist alles sehr gut verlaufen. Wir freuen uns auf das Wiedersehen im Januar.“

Die Aufnahmen zeigen die russischen Schülerinnen und Schülern mit ihren Gastgebern bei der interaktiven Stadtführung in Münster, beim abendlichen Bowlen und beim gemeinsamen Pizzabacken in der Mensa. Fotos: SGB

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Das Städtische Gymnasium Bergkamen startete mit zwei Projekttagen in die Woche vor den Herbstferien. Am Montag und Dienstag nahmen die Jahrgänge fünf bis EF an verschiedensten Aktivitäten teil. Der Jahrgang Q1 befand sich in einem einwöchigen Praktikum, die Q2 erkundete im Rahmen ihrer Studienfahrten verschiedenste Destinationen in Europa.

In diesem Jahr wurden die Projekttage durch viele neue Impulse erweitert, so konnten Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse am Projekt „Stolpersteine“ in Kooperation mit dem Jugendkulturcafé teilnehmen. Am Montag bereiteten die Jugendlichen in der Schule den praktischen Teil, der dann am Dienstag in Kamen stattfand, vor. Die „Stolpersteine“ in Kamen, ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig, der mit seiner Aktion an das Schicksal der verfolgten und ermordeten Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus erinnert, wurden von den Schülerinnen und Schülern besucht und gepflegt.

Der Jahrgang EF nahm am Montag an einer Teambuilding-Maßnahme im PZ teil, am Dienstag reisten die Jugendlichen ins Haus der Geschichte nach Bonn. Für die Klassen fünf bis neun standen darüber hinaus unterschiedlichste Angebote zur Verfügung, u.a. Projekte zum Thema Umweltschutz, Ernährung, Toleranz, sozialem Lernen und Selbstverteidigung.

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