Liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

nachdem in den ersten beiden Novemberwochen fast 300 Schülerinnen und Schüler und 11 Lehrkräfte in Quarantäne waren, hat sich die Schule wieder gefüllt und der „normale“ Schulbetrieb ist in den letzten beiden Wochen störungsfrei verlaufen. Es gab nur wenige Krankmeldungen und dies zeugt davon, dass unser Hygienekonzept gut umgesetzt wird und zuverlässig greift.

Leider mussten wir am heutigen Freitag wieder zwei Klassen aufgrund häuslicher Ansteckung mit COVID 19 in Quarantäne schicken. Wir wünschen den betroffenen Kindern und ihren Familien, dass sie alles gut überstehen. Wie lange ihre Klassenkameraden zu Hause bleiben müssen, hängt von den neuen Verordnungen in NRW ab, die leider derzeit noch nicht bekannt sind.

Wir möchten an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, dass das Betreten des Schulgeländes und des Schulgebäudes für Nicht-Mitglieder der Schulgemeinde aus Infektionsschutzgründen nur in Ausnahmefällen nach vorheriger telefonischer Anmeldung erfolgen darf.

Schulleben, Weihnachtskonzerte, Fahrten

Erfreulicherweise konnten unter strenger Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen auch wieder außerunterrichtliche Aktivitäten: Unter anderem fand eine Fortbildung des Schulsanitätsdienstes statt, wir erhielten die Zertifizierung als „Humanitäre Schule“ und die Orchesterproben können durchgeführt werden. Auch die Hausaufgabenbetreuung läuft weiter - streng getrennt nach Jahrgängen. Alle Schülerinnen und Schüler profitierten sicher auch davon, dass Sportunterricht an unserer Schule weiterhin angeboten werden kann.

Leider werden aber die Weihnachtskonzerte in diesem Jahr ausfallen. Wie sehr wir das alle bedauern, gerade unseren Fünftklässlern diese herausragende Erfahrung des größten Schulevents des Jahres vorenthalten zu müssen, können diese nachvollziehen, die selbst in der Vergangenheit auf der Bühne mitgewirkt haben oder die Aufführungen als aktive Zuschauer genießen durften. Vielleicht gibt es ja ein Osterkonzert!

Auch die Jahrgangsstufenfahrt der 9. Klassen nach Österreich mussten wir absagen. Über Alternativen denken wir aber ebenso nach, wie im Falle der Rom-Fahrt in der EF.

Berufsorientierung

Das Pandemiegeschehen machte es unmöglich, dass alle Schülerinnen und Schüler der EF einen Praktikumsplatz finden konnten. Die derzeit hohen Infektionszahlen lassen aber generell die damit verbundenen vielfältigen Kontakte nicht zu und in Übereinstimmung mit der Anpassung der Vorschriften haben wir entschieden, das Praktikum der EF in den Jahrgang Q1 in die Woche vor den Herbstferien 2021 zu verlegen.

Zwei von drei Berufserkundungstagen in Jahrgangsstufe 8 sind vorläufig terminiert auf den 22. April (Girls and Boys Day) und 19. Mai 2021.

Weihnachtsferien und Notbetreuung am 21./22. Dezember

Am 23. November erreichte uns eine E-Mail des Schulministeriums, in der, vorbehaltlich der Entscheidungen auf Bundesebene angekündigt wurde, dass der 21. und 22. Dezember unterrichtsfreie Tage sein würden.

An diesen Tagen findet in der Schule eine Notbetreuung für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 statt. Den Antrag auf Betreuung finden Sie hier zum Download. Alternativ finden Sie diesen auch auf der Homepage-Sonderseite „Schule in Corona-Zeiten“ (oben in der Leiste rechts zu finden) unter „Antrag auf Notbetreuung am 21. und/oder 22. Dezember“. Bitte teilen Sie uns den Bedarf bis Montag, 14. Dezember, mit, damit wir planen können.

Digitalisierung

Wir hoffen, noch in diesem Monat die neuen digitalen Endgeräte zu erhalten, die mit den Geldern aus den Förderprogrammen der Länder finanziert wurden. Um die Lehrkräfte im Umgang mit den Geräten für den unterrichtlichen Einsatz vorzubereiten, wird am Freitag, 11. Dezember, eine schulinterne Fortbildung aller Lehrkräfte im Rahmen eines pädagogischen Tages stattfinden. Die Schülerinnen und Schüler werden an diesem Tag mit Aufgaben über moodle versorgt.

Auch der Ausbau des WLANs schreitet voran, mit dem Ausbau im Gebäudeteil A ist nach Aussage der Schulverwaltung in Kürze zu rechnen.

Die Schulkonferenz hat am Donnerstag, 19. November, unser Schulkonzept zum Lernen auf Distanz einstimmig verabschiedet, es wird in den nächsten Tagen auf unserer Homepage einsehbar sein.

 

Wir wünschen Euch und Ihnen ein besinnliches erstes Adventswochenende.

Bleiben Sie gesund!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Bärbel Heidenreich

27. November 2020

Platzhalter Informationen SChulleitung

Das Städtische Gymnasium Bergkamen wurde jetzt durch das Jugendrotkreuz Westfalen-Lippe zertifiziert und darf sich ab sofort offiziell „Humanitäre Schule“ nennen.

Die Kampagne „Humanitäre Schule“ besteht aus der Ausbildung von Schülerinnen und Schülern zu humanitären Scouts, der Durchführung eines Planspiels und eines humanitären Projekts. Die Teilnahme an der Kampagne erfolgte auf Initiative des Schulsanitätsdienstes (SSD) am SGB, geleitet von den Lehrkräften Viktoria Paul und Marius Breer, der derzeit 38 Schülerinnen und Schüler umfasst.

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Julian Schön, Hannah Faerber und Laura Hoelken ließen sich zu humanitären Scouts ausbilden und kümmerten sich gemeinsam mit Mitgliedern des Schulsanitätsdienstes um die Durchführung des Planspiels, indem es um die Entwicklung einer gemeinsamen Lösung für fiktive Konflikte ging. Konkret setzten sich die Jugendlichen intensiv mit Szenarien auseinander, in denen wirtschaftliche Interessen von zum Teil fiktiven Staaten über dem Wohl der Menschen standen. „Das Planspiel sollte zeigen, welche Konsequenzen es haben kann, wenn Staaten nur ihre eigenen Vorteile versuchen durchzusetzen. Die Schülerinnen und Schüler mussten in ihren Rollen als Ländervertretungen und versuchen Deals auszuhandeln, oder agierten als Vereinte Nationen als Vermittler. Welche Lösung zur Einhaltung der Menschenrechte kann es beispielweise geben, wenn Staaten Kindersoldaten zur Bewachung von Ölvorkommen einsetzen, oder Massenmorde geschehen?“, erläutert Lehrer Marius Breer. „Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestanden aus der Mittel- und Oberstufe. Alle nahmen ihre Rollen sehr ernst und wussten für ihre Positionen einzustehen, waren aber auch in der Lage sich diplomatisch im Sinne der Humanität zu einigen“, zeigt sich Marius Breer angetan von den Eindrücken aus dem Planspiel, das sich über sieben Schulstunden erstreckte.

Die übrigen Mitglieder des SSD nähten unter Leitung von Anna Niggemeier im Rahmen des humanitären Projektes parallel „Herzkissen“ für den Verein „Herzkissen e.V.“ aus Dortmund, der sich um brustkrebskranke Frauen kümmert. Die Kissen dienen zur Druckentlastung der Narbe nach Brustamputationen. Insgesamt entstanden beeindruckende 60 Herzkissen in vielfältigster farblicher Gestaltung. Der Verein stellte das Füllmaterial, die Volksbank unterstützte das Projekt finanziell.

Das SGB erreichten bereits Würdigungen und Glückwünsche des Landtagspräsidenten André Kuper und des Landtagsabgeordneten Rüdiger Weiß. Die Zertifizierung als „Humanitäre Schule“ ist nun Ansporn, dieser auch zukünftig gerecht zu werden: „Wir wollen uns noch in weiteren Bereichen entwickeln und an neuen Projekten arbeiten. Die Schülerinnen und Schüler fanden die gesamte Kampagne toll und entwickelten bereits viele Ideen, wie wir weiter arbeiten könnten und was noch unter dem humanitären Aspekt umgesetzt werden könnte. Im Januar folgt zum Beispiel wieder unser Projekt ‚Jugend gegen Aids‘ und die Spendenaktion mit der DKMS ist ebenfalls in Planung. Wir haben ein sehr engagiertes Team“, freut sich Viktoria Paul auf die zukünftigen Projekte mit dem Schulsanitätsdienst.

Die Aufnahmen zeigen Julian Schön, Hannah Faerber und Laura Hoelken vom Schulsanitätsdienst, die sich im Rahmen der Zertifizierung als „Humanitäre Schule“ zu Scouts ausbilden ließen sowie die engagierten SSD-Mitglieder, u.a. beim Nähen der Herzkissen für den Verein „Herzkissen“ e.V. zur Unterstützung brustkrebskranker Frauen. Fotos: Paul/SGB

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Ein herausragender Erfolg gelang Dominik Prochota, Schüler der Q1, in der Endrunde des hochanerkannten „Certamen Carolinum“, dem Landesschülerwettbewerb Alte Sprachen NRW. Er schaffte als einziger Schüler des Jahrgangs Q1 überhaupt die Qualifikation für die Endrunde, zudem erhielt er den Sonderpreis der Stadt Aachen, der mit 255 Euro Preisgeld dotiert ist. Insgesamt belegte er Platz sechs.

Dominik Prochota wurde im Unterricht der Einführungsphase auf Initiative seiner Fachlehrerin Vanessa Ammann auf den Wettbewerb aufmerksam. „Zu dieser Zeit empfand ich es als sehr schade, dass mein Lieblingsfach Latein und meine Beschäftigung samt meinem Talent in dieser Sprache mit dem Latinum am Ende des Schuljahres 2019/2020 abrupt ein Ende finden müsste. Als ich von der Gelegenheit erfuhr, mich mit der Sprache kompetitiv messen zu können, wollte ich diese ergreifen“, erinnert sich Dominik Prochota. 

Beim Certamen Carolinum gibt es immer drei Wettbewerbsrunden: Die erste besteht darin, eine Facharbeit zu einem vorgegebenen Thema, das man sich selbst aussuchen kann (i.d.R. sind es drei Themen in Latein und zwei in Griechisch) mit ebenfalls vorgegebener Literatur zu verfassen und diese spätestens Anfang März nach Aachen zu verschicken. Bei erfolgreicher Facharbeit darf man im Weiteren an der zweiten Runde, der Klausurrunde, teilnehmen, bei der man am Ende der Sommerferien, also im August, an ausgewählten Orten eine dreistündige Übersetzungsklausur mit etwa 200 Wörtern in Latein bzw. Griechisch bestehen muss, bevor man für die Finalrunde qualifiziert ist. Diese beiden Runden meisterte Dominik Prochota als einziger Teilnehmer seines Jahrgangs in NRW.

In seiner 15-minütigen Präsentation vor einer Fachjury unter dem Titel „Hochmut kommt vor dem Fall?!“ setzte er sich kritisch mit der Wirkung der Dädalus-Ikarus-Beziehung aus heutiger Betrachtung auseinander. Grundlage seiner Analyse waren Auszüge der Originalverse Ovids zur Metamorphose von Dädalus und Ikarus (Verse 195 bis 235). Anschließend stellte er sich in einem Kolloquium den Fragen der Fachjury. „Ich fand den Ausgang der Metamorphose spannend, insbesondere zu betrachten, wie eine Vater-Sohn-Beziehung und der Umgang mit dem Tod samt den Gefühlen einer mythischen Figur aus heutiger Sichtweise wahrgenommen werden können“, erläutert Dominik Prochota seine Themenauswahl.

Als einziger Finalist des Jahrgangs Q1 darf er sich als Jahrgangsbester in NRW bezeichnen. Dies ermöglicht Dominik die Teilnahme am internationalen Wettbewerb „Certamen Ciceronianum“ in Arpino, Italien, der Heimatstadt Ciceros. Aufgrund der pandemischen Lage steht dessen Austragung in gewohnter Form noch auf der Kippe. Alternativ dürfte Dominik Prochota eine Bildungsreise im selben Wert antreten, deren Ziel er bestimmen könnte. „Angesichts der Tatsache, dass unsere Reise nach Rom in der EF abgesagt werden musste, würde dies ein gutes Ziel darstellen, jedoch würde ich lieber am Certamen Ciceronianum teilnehmen“, betont Dominik Prochota. 

Statt in Aachen musste auch die NRW-Endrunde kurzfristig digital stattfinden. Somit referierte Dominik nicht persönlich vor der Jury, sondern von seinem Schreibtisch aus. Im Frühjahr soll aber zumindest die Siegerehrung in Aachen persönlich nachgeholt werden.

In 2021 will Dominik Prochota erneut am Wettbewerb teilnehmen, das Ticket dazu löste er mit der erfolgreichen Teilnahme in diesem Jahr. „Ich kann mir das gerade sehr gut vorstellen, insbesondere, weil ich mich gern nochmals verbessern und die Endrunde, die dann hoffentlich wieder in Aachen stattfinden kann, live miterleben möchte.“

Besonderen Dank richtet Dominik Prochota abschließend an seine ehemaligen Lateinlehrerinnen: „Frau Paul motivierte mich in den ersten Jahren Latein besonders, Frau Ammann führte mich in der Oberstufe nicht nur an den Wettbewerb heran, sondern half mir auch bei der Literaturrecherche für die Facharbeit der ersten Runde. Der Fachvorsitzende Herr Heinze unterstützte mich in der Vorbereitung der Endrunde.“

Dominik Prochota

Dominik Prochota aus dem Jahrgang Q1 gewann als Jahrgangsbester beim Certamen Carolinum“, dem Landesschülerwettbewerb Alte Sprachen NRW, den "Preis der Stadt Aachen und qualifizierte sich für die internationale Runde in Italien. Foto: privat

3D Drucker 1Dank der LANXESS Deutschland GmbH erhielten die Fachbereiche Technik und Chemie am SGB nun insgesamt 5000 Euro Fördergelder für die Projekte „3D-Druck in der Schule“ und „So’n Dreck! oder Boden ist Leben“.

Bei dem Projekt „3D-Druck in der Schule“ im Fach Technik handelt es sich um ein vielschichtiges und unterrichtsbegleitendes Projekt. Hierzu wurden ein weiterer 3D-Drucker mit größerer Druckfläche sowie zwei Laptops angeschafft, mit denen die entsprechende Software und Materialien wie Druckerfilament genutzt werden können.

Ziel soll es sein, den Schülerinnen und Schülern Möglichkeiten aufzuzeigen, Gegenstände, Bauteil Ersatzteile am PC selbst zu konstruieren und über das 3D-Druckverfahren anzufertigen. Vorteil ist, dass das Verfahren des 3D-Druckes jederzeit in Projekte und Unterricht eingebunden und genutzt werden kann. 

Als Beispiele zu nennen wären hier die Einheit Robotik in der Sekundarstufe II im Technikunterricht. Hier konnten Schülerinnen und Schüler bereits eigene Bauteile für Laufroboter drucken und diesen dann komplettieren und programmieren. Auch in der Technik-AG wurden einfachere Modelle erstellt und gedruckt.

Das Projekt „So’n Dreck! oder Boden ist Leben“ im Fach Chemie rund um die Lebensgrundlage der Menschen, den Boden, ist handlungsorientiert, jahrgangs- und fächerübergreifend angelegt und hat das Ziel das „Bodenbewusstsein“ der teilnehmenden SuS zu wecken und zu fördern. 

Hierzu untersuchen die SuS nach einer gemeinsamen Phase der Erarbeitung der vielfachen Bodenfunktionen und grundlegenden Sachinformationen in frei gewählten Expertengruppen unterschiedliche Aspekte des Lebensraums Boden: Bewohner des Bodens, Boden im Wasserkreislauf, Boden als Agrarstandort, Schadstoffe im Boden, Flächeninanspruchnahme.

Die LANXESS-Förderung in Höhe von 2000€ wurde vor allem zur Anschaffung eines Chemie-Multimeters für die Messwerterfassungmit dazugehörigen Elektroden genutzt. 

Die Aufnahmen zeigen den neuen 3D-Drucker der Fachschaft Technik des SGB, der mit Fördergeldern der LANXESS Deutschland GmbH finanziert wurden.

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Fotos: Mitterlechner/SGB

Im vergangenen Schuljahr gewann Aileen Pilger, Schüler der Q2, mit ihrem Beitrag „Ein geglückter Tag“ beim „Deutsch-Essay Schülerwettbewerb der Berkenkamp Stiftung Essen und des Schulministeriums NRW einen Platz in einem Literaturseminar. Dieses sollte eigentlich in Marbach stattfinden, musste aufgrund der Corona-Pandemie allerdings online durchgeführt werden. 

 Nach einer kurzen Begrüßungs- und Kennenlernrunde unter den Preisträgerinnen und Preisträgern gab eine Referentin mit ihrem Vortrag zum Thema „Auf den Spuren von Friedrich Hölderlins“ Einblicke die konkrete Arbeit des Archivs. Der Tübinger Dichter Hölderlin wäre in diesem Jahr 250 Jahre alt geworden.

„Interessant zu erfahren war, dass im Archiv nicht nur literarische Texte, sondern auch persönlicher Besitz wie zum Beispiel Kleidung gesammelt werden“, erzählt Aileen Pilger.

Im Nachmittagsbereich lag der Schwerpunkt auf weiteren Tätigkeitsfeldern im Deutschen Literaturarchiv. Eine Bibliothekarin berichtete u.a. darüber, wie mit seltenen Ausgaben umgegangen wird.

Am zweiten Seminartag stand die „Schreibschule“ im Fokus. Diese leitete der Autor Akos Doma. „Hier haben wir auch nochmal über unsere eigenen Essays diskutiert, aber auch darüber gesprochen, wie das Leben als Autorin oder Autor sein könnte und selbst nochmals Texte produziert“, sagt Aileen Pilger.

Dass sie sich nicht habe persönlich in Weimar treffen können, sei zwar schade, aber in der aktuellen Zeit eben auch verständlicherweise nicht möglich gewesen. „Es waren zwei spannende Seminartage, bei denen sich die Organisatoren und die Referenten wirklich viel Mühe gegeben haben, uns zum Beispiel so viel wie möglich vom Deutschen Literaturarchiv zu zeigen“, freut sich Aileen. Auch das Schreibseminar sei sehr interessant gewesen, da man eine sehr ehrliche und professionelle Rückmeldung zu seinen Texten erhalten habe, auch von Leuten, die im gleichen Alter sind und ebenfalls gerne schrieben. „Es war ein schöner Anstoß, um auch zukünftig zu schreiben“, freut sich Aileen Pilger.

Aileen Pilger Online Seminarteilnahme

Die Aufnahme zeigt Aileen Pilger bei der Teilnahme am zweitägigen Online-Seminar des Deutsch-Essay Schülerwettbewerbs der Berkenkamp Stiftung Essen und des Schulministeriums NRW. Foto: privat