unter der Leitung von Frau Musholt

Die Schülerinnen und Schüler des Oberstufenkurses Kunst beschäftigten sich mit dem Werk von

Andreas Gursky, der international zu den wichtigsten zeitgenössischen Fotografen gehört. Anhand von

exemplarischen Werken Gurskys (Architektur, Landschaft, Innenräume sowie große Events mit riesigen

Menschenmassen) deckten die Schülerinnen und Schüler die bildnerische Manipulation auf und

konnten so die Gradwanderung Gurskys zwischen Bildfindung und Bild-Erfindung nachvollziehen. Im

Spannungsfeld zwischen Mikro- und Makrostruktur erläuterten die Schülerinnen und Schüler, inwiefern

Gurskys Fotografien als Sinnbilder einer räumlich verdichteten Gesellschaft im Zeitalter der

Globalisierung fungieren. Mit der Kamera begaben sie sich auf eigene Motivsuche im näheren Umfeld

Bergkamens bzw. des Ruhrgebiets und gestalteten eine Fotomontage (entweder manuell oder digital)

zum Thema „Stadtraum als urbane Landschaft“, in der sie Architektur und Natur als Konstrast oder als

Einheit konstruierten.

Alexander Hosfeld
Andre Knuf
Anke Erdmann
Annika Weber
Charlotte Daske
Manja Walde
Merle Mensing
Moritz Prengel
Nele Fritzsche 1
Nele Fritzsche 2
Rebecca Panskus
Sandra Hanusek
Saskia Markert
Thomas Grabinski I
Thomas Grabinski II
Thomas Grabinski III
Yasemin Uysal