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Schon fast traditionell fand am Karnevalswochenende eine gefestigte musikalische Partnerschaft ihre Fortsetzung. Etwa 40 Schülerinnen und Schüler des Städtischen Gymnasiums Bergkamen besuchten gemeinsam mit ihren Begleiterinnen Bettina Jacka und Dorothea Langenbach ihre Orchester-Freunde in Ostfriesland. In Emden trafen bereits zum zwölften Mal die beiden Ensembles, die Bigband „JAG-Youngsters“ des Johannes-Althusius-Gymnasiums und das B-Orchester des Bachkreises Bergkamen, aufeinander.

 


Diese Treffen finden seit 2010 in regelmäßigen Abständen statt und es vergeht kaum Zeit zwischen den Begegnungen, sodass schon viele Freundschaften zwischen den Musikerinnen und Musikern geschlossen werden konnten. Auch auf musikalischer Ebene harmonieren die Schülerinnen und Schüler auf besondere Weise; denn schon bei der ersten Begegnung stellte sich heraus, dass man trotz der unterschiedlichen Besetzung der beiden Ensembles sehr gut miteinander musizieren kann, weil aufgrund der verschiedenen Klangfarben bei den jungen Musikern Neugierde und so vor allem Lust zum gemeinsamen Spielen geweckt wurde.
Diese Spielfreude war während des Konzertes am Abend des Karnevalfreitags im voll besetzten Neuen Theater der Stadt Emden sofort nach den ersten Tönen der Ensembles zu spüren und führte bei den Zuschauern zu einer Begeisterung, die nach jedem Musikstück für einen tosenden Applaus sorgte.
Zuerst begeisterten die Big-Band-Klasse und die JAG-Youngsters das Publikum mit sehr ausgewogen arrangierten und temperamentvoll dargebrachten Musikstücken der neueren Popmusik. Das B-Orchester des Bachkreises präsentierte anschließend einen Querschnitt der modernen Rock- und Popmusik. Einige Bachkreiser zeigten in den einzelnen Stücken nicht nur ihr solistisches Können, sondern sorgten auf außergewöhnliche Weise mit Konfetti-Kanonen für Party-Stimmung auf der Bühne. Diese Einlagen wurden sofort mit Applaus des Publikums belohnt. Abschließend setzte die Oberstufen-Bigband des Emder Gymnasiums ihr Können unter Beweis. So wurde es insgesamt ein musikalisch sehr stimmiges Konzert, dargebracht von gut eingestimmten und bestens gelaunten Musikerinnen und Musikern unter der Leitung von Martina Hoffmeister, Heiner Jaspers und Bettina Jacka. Zum Schluss kam es zum großen Finale, als die Youngsters und das B-Orchester vereint mit „Smoke on the Water“ ihre musikalische Partnerschaft auf der Bühne feierten. Das Publikum gab sich aber mit der einmaligen Präsentation dieses Höhepunktes nicht zufrieden und forderte lauthals eine Zugabe.
Der Auftritt des B-Orchesters war gleichzeitig schon die Generalprobe für das am 17. März 2018 im Städtischen Gymnasium Bergkamen stattfindende Fest des Bachkreis-Fördervereins.
Neben der Zeit in den Gastfamilien gehörte für die Bachkreiser auch wiederum das Kennenlernen der Besonderheiten dieser Stadt im Norden Deutschlands zum Austauschprogramm. Dieses Mal besuchte die Gruppe die aktuelle Ausstellung über den „American Dream“ in der Kunsthalle Emden. Die Schülerinnen und Schüler wurden nicht nur von erfahrenen Museumspädagogen an die Besonderheiten dieser Kunstwerke herangeführt, sondern durften ihre Eindrücke anschließend in selbst gestalteten Comics verarbeiten.
Sehr traurig, aber nicht ohne eine Einladung an die norddeutschen Partner für eine weitere Begegnung in Bergkamen ausgesprochen zu haben, verließ das B-Orchester am Samstagabend Emden in Richtung Heimat wieder.

Dorothea Langenbach

Die Aufnahme zeigt die jungen Musikerinnen und Musiker unter der Leitung von Bettina Jacka. Foto: privat

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Am Mittwoch, 21. Februar, findet der alljährliche „Tag gegen Mobbing" für den sechsten
Jahrgang am Städtischen Gymnasium Bergkamen statt.
Der Projekttag beginnt um 8:10 Uhr mit einem Auftritt des „Spotlight“-Theaters im PZ der
Schule. In dem Stück wird den Schülerinnen und Schülern ein Mobbingfall in
theaterpädagogischer Weise dargeboten. Dieser Fall wird anschließend dann zum vertieften
Arbeiten in diesem Themenbereich verwendet. Hier liegt der Fokus auf sozialem Lernen,
zum Beispiel in Form von Spielen.
In der dritten und vierten Stunde sollen die Schülerinnen und Schüler eigene ,,Mobbing-,
Antimobbing-Rollenspiele" entwickeln, um diese dann in der fünften Stunde im Plenum in
ihrer Klasse zu präsentieren. Die sechste Stunde dient der gemeinsamen pädagogischen
Auswertung des Projekttages.
 
Ihr Ansprechpartner für diesen Projekttag ist Herr Christian Kaiser.

Im Rahmen der traditionellen Weihnachtskonzerte des Städtischen Gymnasiums Bergkamen organisiert die Fachschaft Musik der Schule alljährlich eine Spendenaktion, deren Erlös einem wohltätigen Zweck zu Gute kommt. Dank der großzügigen Gaben der Konzertbesucher kamen in 2017 eintausend Euro zusammen.

Am Dienstag erfolgte nun die Scheckübergabe durch Schulleiterin Bärbel Heidenreich und die Musiklehrerinnen Bettina Jacka und Dorothea Langenbach an den „Runden Tisch Kinder im Zentrum“, der in Bergkamen u.a. Familienpaten vermittelt. Entgegengenommen wurde der Scheck von Margarete Hackmann, Geschäftsführerin des Vereins „Familiäre Kinder Tagesbetreuung“, Brigitte Nötting (Familienpatin) und Irene Jung (Zeitpatin), die sich herzlich bedankten und das Geld nun im Sinne ihrer Initiativen für Kinder einsetzen werden. „Uns ist es wichtig, dass die alljährlichen Spenden unserer Konzertbesucher einen Verein vor Ort erreichen, der sich um das Wohl von Kindern und Jugendlichen kümmert“, erläutert Dorothea Langenbach die diesjährige Auswahl der Fachschaft Musik.

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Die Aufnahme zeigt Dorothea Langenbach (Fachvorsitzende Musik), Schulleiterin Bärbel Heidenreich (2.v.l.) und Orchesterleiterin Bettina Jacka (rechts) mit Sabine Hackmann, Brigitte Nötting und Irene Jung vom „Runden Tisch Kinder im Zentrum“ bei der Scheckübergabe im Städtischen Gymnasium Bergkamen. Foto: Pytlinski/SGB

24 Schülerinnen und Schüler sind am frühen Freitagmorgen zu ihren Austauschpartnern nach Russland aufgebrochen.
In Sergiev Posad erwarteten sie die Kälte des russischen Winters und die Wärme der russischen Gastfamilien.

 

 

In den ersten beiden Tagen des Austauschs konnten die Schülerinnen und Schüler die Herstellung des berühmtesten russischen Souvenirs - die Matrjoschka - beobachten und eine eigene gestalten, neben dem Besuch des bekannten orthodoxen Klosters und eines russischen Landgutes, stand auch  die Begegnung mit den Nomadenvölkern Russland auf dem Programm.

In den nächsten Tagen besuchen die Schülerinnen und Schüler das russische Gymnasium und werden noch einige Tage in Moskau verbringen.

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Die stolzen Künstler mit ihren Werken

 

 

 

Von Sergiev Posad ging es weiter in die russische Hauptstadt. Im Tiefschnee erkundeten die Schülerinnen und Schüler am ersten und zweiten Tag die bekanntesten Sehenswürdigkeiten, darunter auch die Mumie Lenins.

In “sowjetischer” Atmosphäre probierten sie  typisch russische Gerichte und besuchten anschließend das berühmte Kaufhaus GUM auf dem Roten Platz.

In den kommenden Tagen erwartet die Schülerinnen und Schüler Moskau aus verschiedenen Perspektiven - von oben, auf dem Eis und auf der Bühne.

Vor der Basilius Kathedrale auf dem Roten Platz

 

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