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Besuch von Amnesty International aus Dortmund erhielt jetzt die AG „Amnesty SGB“ des Städtischen Gymnasiums Bergkamen. Ina Sroka, Christine Mertes und Selvi Öztürk engagieren sich bei der so genannten Amnesty Asylgruppe und bieten beispielsweise Hilfe und Rechtsberatung in Asylfragen an.
Die mittlerweile auf 16 Schülerinnen und Schüler angewachsene AG „Amnesty SGB“ unter Leitung von Philosophie- und Englischlehrerin Nina Weber hörte den Expertinnen aufmerksam zu, als diese über Asylrecht und die aktuelle Flüchtlingspolitik referierten. „Wir planen eine Aktion zu diesem Thema, daher haben wir uns natürlich sehr gefreut, dass wir mit den Amnesty-Expertinnen ins Gespräch kommen konnten. Es war auch ein Wunsch der Schülerinnen und Schüler mit anderen Amnesty-International-Mitgliedern in Kontakt zu treten, um sich auszutauschen und Tipps zu erhalten“, berichtet Nina Weber.
Auf der ganzen Welt, so erfuhren die Bergkamener durch den Vortrag ihrer Gäste, engagieren sich mehr als sieben Millionen Menschen in über 150 Ländern. Somit ist Amnesty International die weltweit größte Bewegung, die für Menschenrechte eintritt. Die Jugendlichen aus der AG „Amnesty SGB“ tragen mit ihrer Arbeit ebenfalls einen Teil dazu bei.


Bildunterschrift: Die Aufnahme zeigt die Mitglieder der AG „Amnesty SGB“ mit Leiterin Nina Weber (r.) und ihren Gästen Ina Sroka (6.v.l.), Christine Mertes (7.v.l) und Selvi Öztürk (9.v.l.) von der Amnesty International Asylgruppe aus Dortmund, die die Schülerinnen und Schülern über Asylrecht und Flüchtlingspolitik informierten.                      Foto: SGB/Pytlinski