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(Anlass: Konferenztag)

 

  1. Stunde: 8:10 - 8:40
  2. Stunde: 8:45 - 9:15

 

PAUSE: 9:15 - 9:30

 

  1. Stunde: 9:30 - 10:00
  2. Stunde: 10:05 - 10:35

 

PAUSE: 10:35 - 10:50

 

  1. Stunde: 10:50 - 11:20
  2. Stunde: 11:25 - 11:55

 

PAUSE: 11:55 - 12:00

 

  1. Stunde: 12:00 - 12:30



Bustransfer

Die Schulbusse fahren nach der 6.Stunde um 12:05 Uhr.

 

Unterrichtsänderung

Der Schwimmunterricht der Stufe 5 entfällt und wird als Sportunterricht in den Hallen am Haus durchgeführt.




Grot & vdBe, 23.04.18

Der ehemalige Schulleiter des Städtischen Gymnasiums Bergkamen, Adalbert Horstmann, wurde am Donnerstagabend in der Jahreshauptversammlung des Bachkreis-Fördervereins aus der langjährigen aktiven Mitarbeit im Vorstand verabschiedet. Die Mitglieder ernannten ihn aufgrund seines großen Engagements zum Ehrenmitglied.

Adalbert Horstmann hat den Bachkreis und den Förderverein schon als Schulleiter nachhaltig begleitet und gefördert. Nach seiner Pensionierung blieb er dem Förderverein des Bachkreises als Vorstandsmitglied erhalten und stand ihm mit Rat und Tat zur Seite.
Für seine langjährige Vorstandsarbeit verlieh ihm die Stadt Bergkamen die Ehrennadel. Der Vorsitzende Peter Schäfer verabschiedete Adalbert Horstmann schweren Herzens, aber mit großem Dank und überreichte ihm eine Urkunde und einen Präsentkorb. 

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Die Aufnahme zeigt von links Bettina Jacka (Orchesterleitung), Maria von dem Berge (stv. Schulleiterin und stv. Vorsitzende), Silke Kieslich (stv. Vorsitzende), Adalbert Horstmann, Peter Schäfer (Vorsitzender), Niklas Hildebrand (A-Orchester) und Dorothea Langenbach (Orchesterleitung). Foto: Nils Orlowski.

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Am Montag kam Leben in den Schulgarten!
Nachdem die Kinder der Schulgarten AG in den letzten Wochen fleißig die Beete umgegraben und vorbereitet hatten, wurden nun die ersten Gemüsepflanzen in die Erde gebracht. Die hochwertigen Jungpflanzen lieferte uns unser Kooperationspatner Ackerdemia e.V.
Los ging es um 10 Uhr mit der Klasse 5a, um 12 Uhr folgte die Klasse 5b.
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Ende Mai findet eine zweite Pflanzaktion statt, dann werden die Klassen 5c und 5d aktiv.
Von nun an kann man in den großen Pausen das Wachstum des Gemüses verfolgen, das demnächst auch in der Mensa verkauft werden soll.

Screenshot 2018 04 24 at 08.19.30Am Montag bekamen die Schülerinnen und Schüler der Klassen fünf des Städtischen Gymnasiums Bergkamen Besuch von einem römischen Legionär. Jeweils 90 Minuten nahm er die Kinder mit auf eine Zeitreise zurück ins Leben in der Antike und wurde dabei seine Ausrüstung nicht nur präsentieren, sondern auch zu „Testzwecken“ zur Verfügung zu stellen. In die Rolle des Legionärs schlüpfte – wie schon im Vorjahr – Mark Schrader, Leiter des Stadtmuseums in Oberaden.

Die Einladung sprachen die Fachschaften Geschichte und Latein aus, um ihren Fachunterricht zu ergänzen und im Falle von Latein einen ersten Einblick in die Lebenswelt der Römer zu ermöglichen, die für künftige Lateinschüler ständiger Bezugspunkt sein wird, wenn sie die Sprache ab Klasse sechs erlernen

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Auf einer eintägigen „Forschungsreise“ ins Stadtmuseum Bergkamen tauchte die Klasse 5a des Städtischen Gymnasiums Bergkamen in das Alltagsleben im Römerlager Oberaden ein. 
„Konnten die römischen Wachmänner ihre Feinde auch im hohen Gras sehen?“, „Warum trugen die Römer immer Sandalen?“-  wissbegierig lauschten die 24 Schülerinnen und Schüler der 5a des SGB der Museumsmitarbeiterin Lena Lewald und zeigten ihr großes Interesse mit vielen Fragen zu allen Themen, die auf der Führung durchs Museum zur Sprache kamen. Fast mucksmäuschenstill war es dann auch, als die Kinder im Soldatenzelt saßen und Lewald lebhaft vom Speiseplan des Legionärs berichtete, der trotz langer Märsche und harter Kämpfe in der Regel mit nur einem Kilo Dinkelkörnern pro Tag auskommen musste und - so Fortuna einem hold war - vielleicht etwas Gemüse zusätzlich bekam.
Im Anschluss an die abwechslungsreich und anschaulich gestaltete Führung, die der Klasse einen guten Überblick über das Leben im Römerlager bot, durften die Kinder feststellen, dass ihre eigenen Spielgewohnheiten sich gar nicht so sehr von denen der Kinder im alten Rom unterscheiden - Gesellschafts- und Geschicklichkeitsspiele erfreuten sich damals wie heute großer Beliebtheit. Mit Feuereifer machten sich dann auch alle Teilnehmer der Forschungsreise daran, ein eigenes Mühlespiel nach römischer Art aus einem Stück festen Stoffes herzustellen und auszuprobieren, welches sie ihrem Klassenlehrer Peter Sundermann hinterher stolz präsentierten. Doch auch das Soldatenleben selbst konnten die Schüler noch einmal praxisnah erkunden: Auf einem viertelstündigen Marsch ging es vorbei an Infotafeln, an denen Lewald den Forschern der 5a jeweils kurz Wissenswertes vermittelte und damit weitere interessierte Fragen aufwarf, wie etwa „Was passiert, wenn ein römischer Soldat jetzt unbedingt einen Bart tragen will?“ - ein Ding der Unmöglichkeit, das den Schülern zeigte, in welch´ freiheitlicher Gesellschaft  sie selbst leben.

Ziel des kleinen Marsches war die Holz-Erde-Mauer, von der aus man sich ganz wie ein echter Wachposten fühlen konnte - versteckt hinter hölzernen Zinnen in feuchtkaltem germanischem Frühlingsklima.  Doch für echte Forscher war die Erkundungstour hiermit nicht beendet - es galt auch noch, sich in der Praxis des römischen Bogenschießens zu üben, einer ernsthaften Tätigkeit, die jedoch bei allen Beteiligten trotz der Kälte für leuchtende Augen und wirklich vorbildliches Verhalten sorgte. Nach dem anschließenden Gewaltmarsch zurück zum SGB ganz in der Manier antiker Legionäre mit Marschgepäck und im Stechschritt, waren sich alle einig: „Ein wirklich toller Tag!“, für den die 5a und ihre begleitenden Lehrer sich herzlich beim Stadtmuseum und seinen Mitarbeitern bedanken.